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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

OTeV streckt sich für nächsten Titel

13.02.2016

Oldenburg Es ist der Verein von Wimbledon-Sieger Michael Stich. Alexander Zverev, das hoffnungsvollste Talent Deutschlands, das zurzeit auf der Profi-Tour für Furore sorgt, hat hier das Tennisspielen gelernt. An diesem Sonntag ist der OTeV zu Gast beim Uhlenhorster HC in Hamburg und will im vierten Spiel der laufenden Regionalliga-Saison sein Konto unbedingt auf 7:1 Punkte aufstocken.

Weder der 18-jährige Zverev (zu gut) noch der 47-jährige Stich (zu alt) werden den Tabellenletzten (1:7 Punkte) allerdings unterstützen. Eine Pleite der Oldenburger, die als Zweiter hinter Spitzenreiter Club an der Alster (6:2) beste Chancen auf die dritte Meisterschaft in Folge haben, wäre eine große Überraschung.

„Ziel ist natürlich ein Sieg“, sagt OTeV-Trainer Daniel Greulich und ergänzt: „Alle sind fit und heiß darauf, das Thema Titelverteidigung nach einem Erfolg ernsthaft an den letzten zwei Spieltagen angehen zu können.“

Wie schon zuletzt beim 5:1 vor vier Wochen über den TTK Sachsenwald, als nur ein Doppel verloren ging, setzt der OTeV auf Kapitän Michel Dornbusch, Mattis Wetzel, Jonas König und den Niederländer David de Goede. Auf Richard Becker „voraussichtlich nicht“ (Greulich), ein Einsatz sei aber nicht ausgeschlossen.

Das letzte Aufeinandertreffen mit dem UHC entschied der OTeV vor gut zwei Jahren mit 6:0 für sich. Die einzelnen Duelle waren aber nicht so klar wie das Endergebnis. Ähnliches erwartet Greulich auch jetzt: „Das ist eine Mannschaft mit sehr viel Erfahrung, die bis zum Ende der Saison alles versuchen wird.“

Der Stamm der Hamburger, bestehend aus Jan Greve, Julian Onken, Florian Rathmann und Sebastian Schlüter, hat sich seit Januar 2014 nicht verändert. Bei einer Niederlage könnten die Gastgeber die Klasse nur noch theoretisch und mit großer Schützenhilfe anderer Teams halten.

„Wir dürfen uns von den negativen Erlebnissen der Hamburger nicht blenden lassen. Sie sind stärker, als ihr Punktekonto es ausweist“, warnt Greulich, dessen Spielern der neue Hallenbelag (Hardcourt) entgegenkommt: „Es ist nicht mehr der gefürchtete schnelle Teppichboden.“ Auf Hartplatz tragen Dornbusch & Co. auch ihre Heimspiele aus. „Das wird schon ein interessanter Spieltag“, verweist Greulich auf die Partie vom Club an der Alster, der mit einem Sieg im direkten Duell den drittplatzierten Suchsdorfer SV (4:2) schon aus dem Meisterrennen schmeißen könnte.

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