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Fußball: Otremba baut auf Siegeswillen

19.07.2017

Oldenburg Nach einer glücklosen Saison, Abstieg aus der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost in die Regionalliga Nord inklusive, stehen die Zeichen bei den A-Junioren des JFV Nordwest wieder auf Anfang. „Wir haben natürlich ein ganz anderes Gesicht als im vergangenen Jahr. Letztendlich sind nur vier Spieler in der U19 verblieben“, sagte Chefcoach Lasse Otremba am Dienstagvormittag kurz vor der Abfahrt ins Trainingslager nach Lastrup. Im Landkreis Cloppenburg stehen bis zum Donnerstag täglich zwei Trainingseinheiten sowie ein Testspiel gegen Rehdens A-Junioren auf dem Programm.

Drei Spieler aus dem JFV-Kader der vergangenen Saison haben Angebote von anderen U-19-Bundesligisten angenommen. Torjäger Osman Atilgan ist zu Dynamo Dresden gewechselt, Shamsu Mansaray spielt nun beim VfL Osnabrück, Niklas Neumann bei Fortuna Köln.

Conor Gnerlich will sich im Männerbereich bei Drittliga-Aufsteiger SV Meppen durchsetzen, der an diesem Mittwoch (18.30 Uhr, Marschwegstadion) beim VfB gastiert. Der Regionalligist, der den Jugendförderverein vor vier Jahren zusammen mit dem VfL ins Leben gerufen hatte, umwarb den 18-jährigen JFV-Kapitän auch längere Zeit.

Aus dem alten U-19-Team sind Thilo Pöpken, Finn Zeugner, Faruk Celik und  Dominique Ndure geblieben. Aus der U 17 sind elf Spieler aufgerückt. Noch hat Otremba mit seinem Trainerteam gut fünf Wochen Zeit, um bis zum Ligastart am 27. August beim JFV Bremerhaven aus der jungen Mannschaft ein echtes Team zu formen.

Die ersten drei Vorbereitungsduelle stimmen den 26-Jährigen aber optimistisch. Beim „Block-Cup“ des SV Eintracht überzeugten seine A-Junioren gegen die Männerteams von VfB und Oberligist BV Cloppenburg (jeweils 0:0) sowie die künftig in der Bezirksliga spielenden Gastgeber (4:0). Hinzu kamen zwei weitere Testspiele gegen die Männer von der SpVg Aurich (4:0, Bezirksliga) sowie die A-Jugend von Werder Bremen (0:7, Bundesliga).

In jeden Fall soll in der neuen Saison der Sprung unter die fünf besten Teams der Regionalliga Nord gelingen – Wiederaufstieg in die Bundesliga nicht ausgeschlossen. „Wir wollen eine Siegermentalität entwickeln“, sagt Otremba und sieht viele interessante Spiele mit starken Gegnern auf sein Team zukommen. Da wäre etwa der TSV Havelse, der in der Relegation zwar gegen den Chemnitzer FC verlor, aber mit sechs neuen Spielern startet.

Der Geheimtipp des JFV-Coaches ist jedoch noch ein anderes Team: „Eine Mannschaft wie der Eimsbütteler TV wird allein dadurch gut sein, weil die eine sehr gute U 17 haben, die in die Bundesliga aufgestiegen ist“, sagt Otremba mit Blick auf die Hamburger: „Deswegen werden sie oben mitspielen, auch wenn sie vorher niemand auf dem Zettel hatte.“

Tatiana Gropius Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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