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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

American Football: Outlaws demontieren Wölfe

25.05.2016

Westerstede Mit breiter Brust waren die Oldenburg Outlaws nach Westerstede gereist, um bei den heimischen Wölfen ihre ersten Auswärtspunkte in der Landesliga einzufahren. Dieses Ergebnis hatten aber selbst die größten Optimisten in Reihen der Oldenburger Footballer nicht erwartet: Mit 74:0 zerlegten die Outlaws die Gastgeber regelrecht in alle Einzelteile.

Eine kleine Sensation, denkt man daran, dass es in der Vorsaison nur Niederlagen hagelte und dies der erste Auswärtssieg der Outlaws seit der Neugründung vor zwei Jahren war. Den bis dahin höchsten Saisonsieg in der gesamten Landesliga bundesweit hatten tags zuvor die Emden Miami Tiger mit 67:0 zuhause gegen die Nordhorn Vikings eingefahren. Ein in der Höhe wahrlich nicht alltägliches Ergebnis.

Wie schon im Auftaktspiel gegen die Meppen Titans ließ die Abwehr der Oldenburger keinen Punkt zu, während gleichzeitig die Offensive ein wahres Punktefeuerwerk feierte. Dank eines verbesserten Passspiels der beiden Quarterbacks André Wessels und Maik Peter kamen die Gäste auf sechs Touchdowns – drei davon allein durch Hamit Ödzdamar. Auch Sebastian Stelter, Mike Schuhmacher und Tim Hofmann trugen den Ball je einmal erfolgreich in die Endzone. Im Anschluss sorgte das Kicker/Holder-Duo Thomas Hahn und Mike Schuhmacher für zusätzliche Punkte. Unter anderem durch einige spektakuläre „Two-Point-Conversions“, bei dem der Ball nach einem Touchdown noch einmal in die Endzone des Gegners getragen werden muss.

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Während in der NFL diese Möglichkeit des zusätzlichen Punktgewinns eher selten genutzt wird, nutzen es die Teams im Amateurbereich recht häufig. Es hätten sogar noch mehr Punkte sein können, hätten die Schiedsrichter nicht weitere Versuche von Ödzdamar sowie von Aike Abeln und Kristof Senkbeil wegen technischer Fehler der Offensive abgepfiffen.

„Genau das brauchten wir alle, um das letzte Jahr abschütteln zu können! Die Offense war wie ausgewechselt, und auch die Defense zeigte richtig guten und harten Football“, schwärmte Verteidigungs-Coach Simon Wedemeyer nach der Begegnung.

„Heute sind wir als Team aufgelaufen und haben als Einheit gewonnen. So kann es weitergehen – bis ganz nach oben“, ergänzte Coach Karsten Rubbel. Bereits in zwei Wochen treffen die beiden Teams zum Rückspiel erneut aufeinander. Dann sind die Westersteder Wölfe zu Gast beim GVO in der Gerhard-Stalling-Straße.

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