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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Pistorius macht VfB Mut

29.01.2014

Oldenburg /Hannover Das fehlende Flutlicht im städtischen Marschwegstadion war Thema eines Gesprächs in Hannover, das der Vorstand des VfB Oldenburg mit Innenminister Boris Pistorius geführt hat. Pistorius empfahl, kreative Wege im Zusammenspiel zwischen Stadt, Verwaltung, Politik und Sponsoren zu gehen. Zunächst müsse aber die Begehung des Stadions von Vertretern des DFB, des Vereins und der Stadt Mitte Februar abgewartet werden, um Übergangslösungen zu sondieren.

Pistorius berichtete aus seiner Zeit als Oberbürgermeister von Osnabrück und von diversen Hilfestellungen, die der gegenwärtige Drittligist VfL Osnabrück unter anderem von der Stadt bekam. Pistorius sieht den VfB als „hervorragenden Botschafter“ für die drittgrößte Stadt in Niedersachsen. Oldenburg sei und bleibe eine Fußball-Stadt.

SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Krogmann, der den Termin eingefädelt hatte, betonte, „eine Spielstätte mit Licht muss sein und ist auch für andere Sportarten und außersportliche Veranstaltungen interessant“. Eine Lösung könne es aber nur geben, wenn auch Mittel aus der privaten Wirtschaft mit in die Finanzierung einfließen.

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