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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Plan A des VfB funktioniert gegen Verl nicht

27.01.2014

Oldenburg Ihre erste Testspiel-Niederlage der laufenden Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte haben die Regionalliga-Fußballer des VfB am Sonntag eingesteckt. Die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri, der sich am Freitag mit dem Verein auf eine Vertragsverlängerung bis 2016 geeinigt hatte, unterlag dem SC Verl in Rheda-Wiederbrück mit 1:4.

„Dass Testspiel-Ergebnisse zweitrangig sind, habe ich schon mehrfach betont. Wichtig ist, dass der Lerneffekt einsetzt“, meinte der VfB-Coach, dessen Team zuvor Siege gegen Jever (18:0, Kreisliga), Lohne (6:0, Landesliga) und Blumenthal (6:0, Bremen-Liga) sowie zuletzt ein 2:2 gegen das in der Regionalliga West zweitplatzierte Team von SF Lotte verbucht hatte.

Auch gegen Verl versuchten die Oldenburger, den Gegner durch intensives Angriffspressing zu Fehlern zu zwingen. „Die Mannschaft war diesmal aber physisch und auch vom Kopf her nicht in der Lage, das so umzusetzen“, analysierte Nouri. Durch drei individuelle Fehler und eine Standardsituation lag der VfB zur Pause 0:4 zurück.

Früh ging der Tabellensiebte der Regionalliga West auf dem beheizten Kunstrasen der Tönnies-Arena durch Simon Engelmann in Front (7. Minute). „Verl hat das gut gemacht. Das Team hat keine großartigen Muster im Spiel, sondern steht tief, lauert auf Fehler und setzt auf Konter“, sagte Nouri: „Ein einfaches Spiel, wie es viele Gegner aus unserer Staffel praktizieren – deshalb müssen wir aus solchen Partien die richtigen Schlüsse ziehen.“

Während der ersten 45 Minuten gegen Verl setzte aber kein Lerneffekt ein. Statt sich ebenfalls defensiv kompakter aufzustellen, fing sich der VfB innerhalb von zehn Minuten die Tore von Fabian Große-schallau (35.), Jannik Schröder (43.) und Engelmann (45.) zum 0:4-Pausenstand.

„Wenn Plan A nicht funktioniert, muss ich auf Plan B umschalten“, sagte Nouri, der von der Seitenlinie aus nicht richtig eingreifen konnte. In Stürmer Nils Laabs (der Polizist war beruflich verhindert) fehlte einer der Akteure, die auf dem Platz Einfluss auf die Spielweise nehmen können.

„In der zweiten Hälfte haben wir das deutlich besser gemacht“, meinte Nouri, dessen Team keinen weiteren Gegentreffer zuließ und in der 53. Minute durch Kevin Samide das 1:4 markierte.

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