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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Prominente Stippvisiten

14.03.2017

Ein prominentes Gesicht mischte sich am Sonntag unter die 6000 Zuschauer in der großen EWE-Arena: Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry (21) verfolgte die 62:83-Niederlage der Baskets gegen Meister Bamberg von der Tribüne aus. Der Werder-Bremen-Star war zuvor beim E-Jugend-Fußballturnier um den EWE-Cup nebenan in der kleinen Arena gewesen und nutzte die Gelegenheit für einen Abstecher zum Basketball. Nach der Partie bewies Gnabry, dass er auch auf Parkett mit dem Ball umzugehen weiß. Mit einigen Baskets-Mitarbeitern warf er rund 20 Minuten auf den Korb, kam auf eine beachtliche Trefferquote und hatte sichtlich Spaß am „Zocken“. Die Knieprobleme, die ihn beim Werder-Spiel bei Bayer Leverkusen (1:1) zum Aussetzen gezwungen hatten, schienen ihn nicht zu behindern. Vielleicht schaut der Kicker bald häufiger bei den Baskets vorbei. „Ich komme gern wieder“, sagte er zum Abschied.

Schon zum vierten Mal in Oldenburg war Andrea Trinchieri (48). Für Bambergs Trainer endete am Sonntag eine Durststrecke: Nach drei Niederlagen (zweimal in der Liga und im Pokalfinale 2015) bejubelte der Italiener den ersten Sieg. Auf der Pressekonferenz präsentierte sich der Starcoach als wahrer Gentleman. Er verglich Oldenburgs Topscorer Rickey Paulding (34) mit Picasso und verriet, dass er mal vergeblich versucht habe, das Baskets-Urgestein nach Italien zu holen. „Keine Chance – den kriegst du nicht aus Oldenburg weg“, so Trinchieri.

Prominenten Besuch hatten auch die American Footballer der Knights: Sprinterin Ruth Spelmeyer (26) leitete am Samstag eine Einheit bei ihren VfL-Vereinskameraden. Sieben Wochen vor dem Saisonauftakt im Marschwegstadion gegen die Hannover Spartans brachte die Olympia-Teilnehmerin die starken Jungs ordentlich ins Schwitzen. „Gerade bei der Lauftechnik können einige noch was lernen. Die stampfen ganz schön durch die Gegend“, erklärte Coach Florian Rückeshäuser. Das Einlaufen steckten die „Ritter“ noch weg. Beim Dehnen mussten einige einsehen, dass es um ihre Beweglichkeit doch nicht so gut bestellt ist. Und beim Lauf-ABC sah sich Rückeshäuser bestätigt, was die „Leichtfüßigkeit“ seiner Spieler betrifft. Spelmeyer aber war begeistert vom Engagement der Footballer. „Es hat mir imponiert, wie toll die Jungs mitgezogen haben. Das hat heute richtig Spaß gemacht“, sagte sie.

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