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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Judo: PSV-Nachwuchs verpasst DM-Tickets denkbar knapp

15.02.2011

OLDENBURG Nur knapp verpasst haben drei Judoka des Polizei SV die Qualifikation zur deutschen Einzelmeisterschaft. Die Oldenburger Starter konnten ihren Trainer Udo Schienke bei den norddeutschen Titelkämpfen in Rostrup/Bad Zwischenahn dennoch mit hervorragenden Leistungen überzeugen.

Hannah Kunze, die in der Gewichtsklasse bis 44 kg ein gelungenes Debüt feierte, traf gleich im zweiten Kampf auf die spätere norddeutsche Meisterin Nieke Nordmeyer aus Hamburg und unterlag. In der Trostrunde fand die PSV­erin zu ihrer alten Form zurück und überzeugte bei den nächsten beiden Kämpfen gegen Celine Neimeier aus Mollhagen (mit einem Hüftfeger) und My Huyen Pham aus Winsen per Schulterwurf.

Im kleinem Finale traf Kunze auf Christina Rehder aus Flensburg. Dieser Kampf verlief extrem ausgeglichen. Auch nach Ende der regulären Kampfzeit stand es noch unentschieden, so dass ein Ergebnis im Golden-Score (erste Wertung oder erste Strafe entscheidet) gefunden werden musste. Aber auch diese Zeit führte zu keinem Punkt. Am Ende entschieden sich die Kampfrichter für Rehder, weil sie mit ihren Wurfeingängen etwas mehr zu überzeugen wusste. Kunze wurde Fünfte.

Mit dieser Platzierung musste sich auch Nergiz Karaman (bis 48 kg) zufrieden geben. Nach überzeugenden Vorrundenkämpfen stand sie in der Begegnung um Bronze Ilke Gliemann aus Isenbüttel gegenüber. Die zwei Jahre ältere Kontrahentin konnte ihre größere Wettkampferfahrung ausspielen und besiegte Karaman mit ihrer Spezialtechnik.

Dominik Betten (bis 66 kg) konnte derweil seine ersten beiden Kämpfe für sich entscheiden. In der ersten Begegnung wurde sein Gegner durch verbotenes Beinfassen mit der höchsten Bestrafung disqualifiziert. Den nächsten Kampf gegen den Hamburger Landesmeister Jan Bartels beendete Betten nach nur zehn Sekunden mit einer Kontertechnik. Dann folgte der Rückschlag: Vincent Kuhlwilm (Hamburg) versetzte dem PSVer versehentlich einen Rippentritt und zwang Betten mit einer Würgetechnik zum Aufgeben. Die Rippenprellung hinderte den Oldenburger auch im letzten Kampf, so dass auch Betten als Fünfter das Ticket zur deutschen Meisterschaft nur ganz knapp verpasste.

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