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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Rivalen kämpfen um Turniersieg

19.07.2014

Oldenburg Die drei besten Oldenburger Fußball-Clubs treffen an diesem Sonntag beim „Hoppmann-Cup“ des TV Metjendorf aufeinander. Ab 16 Uhr messen sich auf dem Sportplatz des Kreisliga-Aufsteigers der Regionalligist VfB, der Oberligist VfL und der Landesligist Türkischer SV mit dem Gastgeber und dem Landesliga-Neuling Kickers Wahnbek. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ wird zumeist auf zwei Plätzen jeweils 20 Minuten gespielt. Das finale Duell zwischen VfB und VfL wird um 20 Uhr angepfiffen.

Bevor es nach Metjendorf geht, bestreitet der VfB an diesem Sonnabend ein weiteres Testspiel bei Kreisligist Ostfrisia Moordorf (15 Uhr, Sportplatz Waller Weg in Südbrookmerland). Noch nicht abgeschlossen sind die Personalplanungen. „Wir suchen immer noch eine richtige Nummer neun. Dabei haben wir schon einige gute Gespräche geführt“, erklärt VfB-Trainer Kristian Arambasic zum Thema Mittelstürmer.

Gesucht wird auch noch ein Testspielgegner für die nächste Woche. Das ursprünglich geplante Duell mit Atlas Delmenhorst hatte der VfB abgesagt, da der Termin mit der ersten Runde des NFV-Pokals kollidierte. Da die Partie beim BV Cloppenburg aber auf Mittwoch, 30. Juli, verlegt wurde, möchte der VfB vor dem Ligastart am 27. Juli (Sonntag, 15 Uhr, Marschwegstadion) gegen Hannover 96 II zur Wochenmitte noch einen letzten Härtetest absolvieren.

Auf Rückkehrer Tobias Ahrens muss der VfB lange verzichten, da eine Knie-OP nicht erfolgreich war. „Er wird bis zur Winterpause fehlen, weil er noch einmal operiert werden muss“, kommentiert Arambasic den Fall.

Der VfL, der am 3. August (Sonntag, 18 Uhr, Stadion Alexanderstraße) gegen den SSV Jeddeloh in die neue Oberliga-Saison startet, geht den „Hoppmann-Cuop“ mit einem fast kompletten Kader an. Nur Torwart Felix Bohe fehlt wegen seiner Schulterverletzung. Trainer Ulf Kliche wird in Metjendorf weiter experimentieren. „In Obenstrohe haben meine Jungs befreit ohne taktische Zwänge gespielt“, freute sich Kliche über die elf Tore beim 11:4 gegen den Bezirksligisten. „Wir haben uns in jeder Halbzeit zwei dämliche Gegentore eingefangen“, monierte er aber mangelnde Konzentration in der Defensive.

Für Landesligist TSV ist das Turnier ein ungewöhnlicher letzter Härtetest vor dem Punktspielauftakt am 26. Juli (Sonnabend, 18 Uhr, Sportplatz Klingenbergstraße) gegen Aufsteiger TuS Lingen. „Wir haben wegen des frühen Starts unsere in der Woche geplanten Tests abgesagt, um uns auf das erste Punktspiel vorzubereiten“, erklärt Co-Trainer Ronny Klause.

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