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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Routiniers führen BTB Royals zum Heimtriumph

31.10.2016

Oldenburg /Quakenbrück Einen Sieg und zwei Niederlagen haben die drei Oldenburger Teams am Wochenende in den 2. Basketball-Regionalligen der Frauen und Männer verbucht. Nur die BTB Royals triumphierten gegen Hameln. Die Baskets Akademie/OTB II unterlag dagegen in Quakenbrück. Die Frauen aus Bürgerfelde mussten sich gegen Wolfenbüttel erstmals in dieser Saison geschlagen geben.

Männer: BTB Royals - VfL Hameln 78:69. Die unter der Woche von einer Grippewelle geplagten Gastgeber feierten im dritten Spiel ihren zweiten Sieg. Gewinnbringend war dabei vor allem die Maßnahme, die Rotation in der zweiten Halbzeit zu verkleinern. „Wir haben uns schwer getan und zur Pause zurückgelegen. Mit mehr Übung und Zusammenspiel im Training werden wir uns weiter steigern und alle stärker einbinden können“, erklärte BTB-Trainer Thomas Glasauer. Die erfolgreichsten Korbschützen waren die Routiniers Lauris Gruskevics (23 Punkte) und Mario Tummescheit (21).

TSV Quakenbrück - Baskets Akademie/OTB II 77:61. Trotz eines starken Beginns gelang es den Oldenburgern nicht, den erhofften Auswärtssieg einzufahren. Dafür war die Leistung nach dem ersten Viertel nicht ausreichend. „Wir wollten zu viel auf eigene Faust lösen“, bemängelte Trainer Vangelis Kyritsis nach der Partie das Zusammenspiel seiner Auswahl: „Ohne teamorientierten Basketball kann man gegen einen heimstarken Gegner wie Quakenbrück nicht siegen.“ Die Gastgeber kamen auf eine sehr gute Trefferquote und hätten seiner jungen Mannschaft „alles abverlangt“, wie Kyritsis erläutert. Bester Schütze der Gäste war Johannes Averbeck mit 15 Punkten.

Frauen: BTB Royal Ladies - MTV/BG Wolfenbüttel 62:77. Auch die Bürgerfelderinnen boten dem Tabellenführer nur phasenweise gut Paroli. 15 starke Minuten reichten nicht für einen Sieg. „Wir sind mit der Härte des Gegners in der ersten Hälfte nicht zurecht gekommen“, meinte BTB-Trainer Ralf Pröls.

„Im zweiten Abschnitt konnten wir uns aber anpassen und haben den Rückstand sogar in eine knappe Führung umgewandelt. Der Gegner ist richtig ins Trudeln gekommen“, war der Coach nicht gänzlich unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Wir können gegen Top-Mannschaften mithalten – insgesamt müssen wir aber 40 Minuten gut sein.“ Punktbeste Spielerin der Gastgeberinnen war Gesa Kip mit 13 Punkten.

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