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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

RADCROSS: RSC richtet Rennen in Sandkrug aus

24.10.2008

OLDENBURG /SANDKRUG Vom Straßenrennrad auf das Crossrad gewechselt sind die Aktiven des Radsportclubs Oldenburg (RSC). Den dritten von insgesamt acht Läufen für die Wertung des Weser-Ems-Cups richtet an diesem Sonntag nun der RSC selbst und wie gewohnt in Sandkrug aus.

Der erste Startschuss fällt um 10 Uhr auf dem Auvers-le-Hamon-Platz an der Bahnhofstraße in Sandkrug. Diesmal finden auch gleichzeitig die Bezirksmeisterschaften Weser-Ems für das Jahr 2009 im Querfeldein statt.

Dass die RSC-Fahrer bei ihrem Heimspiel mit einer guten Form an den Start gehen, bewiesen sie zuletzt beim Rennen um den Lohner Aussichtsturm, welches für die Lizenz-Klassen als Wertungs-Rennen für den „Deutschland-Cup Querfeldein“ gewertet wurde.

In der Altersklasse U 15 fuhr Fabian Rausch ein beherztes Rennen gegen die meist ein Jahr älteren und damit auch körperlich überlegenen Konkurrenten und wurde am Ende Siebter. Auch Lukas Lange vom RSC musste sich in der U 17 in der Wertung des Deutschland-Cups gegen starke Konkurrenz bewähren. Er landete schließlich auf dem 22. Platz.

Lina Rausch (Jahrgang 1998) fuhr als eine der jüngsten Teilnehmerinnen im Hobby-Kids-Rennen für die Altersklasse 1993 und jünger auf den 13. Platz. Sie wurde damit bestes Mädchen in einem 25 Fahrer umfassenden Feld und konnte dabei erneut viele ältere Fahrer und Fahrerinnen hinter sich lassen.

Ulf Harksen startete in der Klasse der Hobby-Senioren und bestritt sein zweites Rennen überhaupt. Sichtlich zufrieden nach Beendigung dieses technisch schwierigen Rennens wurde er mit einem neunten Platz in der Endabrechnung belohnt.

In der Masters-Klasse (Fahrer ab 40 Jahren) starteten in Olaf Rausch, Henning Früchtenicht und Hans Dieter Fuhrken gleich drei Aktive des RSC Oldenburg in einem über 60 Fahrer fassenden und damit hochklassig besetzten Fahrerfeld in der Wertung des Deutschland-Cups. Alle drei kamen auf dem technisch anspruchsvollem Kurs ganz gut zurecht und belegten am Ende die Plätze 31, 36 und 41. „Das stellt gerade bei der hohen Anzahl an Fahrern eine Top-Leistung dar“, meint Andrea Rausch vom RSC. Derweil belegte Frederick Meyer im Elite-Rennen den 55. Platz von 67 gestarteten Fahrern.

www.radsport-weser-ems.de

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