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Fußball: Rückkehrer dämpft Hoffnung auf Wunder

08.10.2016

Oldenburg Mit einem Rückkehrer auf der Trainerbank soll die zweite Mannschaft des VfL in der Fußball-Bezirksliga die Wende zum Guten schaffen. Am Derbywochenende gastieren die Grün-Weißen sonntags bei GVO. Einen Tag früher messen sich VfB-Reserve und Bümmerstede.

GVO - VfL II (Sonntag, 15 Uhr, Sportpark Osternburg). Nachdem Lutz Hofmann zu Beginn der Woche wohl seiner Entlassung durch den VfL zuvorkam und von sich aus zurücktrat, soll Steffen Janßen (früher schon lange Zeit an der Alexanderstraße, zuletzt in Hude) das Team nun vor dem Untergang retten.

„Wir müssen in den zwei Monaten bis zur Winterpause möglichst viele Punkte holen. Dazu muss jeder Spieler aber auch in jedem Spiel 90 Minuten lang alles für die Mannschaft geben“, weiß Janßen um die Schwere der Aufgabe und ergänzt: „In diesen zwei Monaten braucht die Zweite aber auch die Unterstützung aus den anderen Mannschaften des Vereins. Dabei dürfen diese aber nicht vernachlässigt werden.“

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Während die VfL-Reserve von Pleite zu Pleite eilte (9 Spiele, 3 Punkte, letzter Platz), war auch die GVO-Auswahl (9, 13, 7.) zuletzt völlig aus dem Tritt. Die Osternburger verloren gerade dreimal in Serie. „Wir können froh sein, dass wir schon 13 Punkte haben“, stöhnte Coach Marco Elia nach dem peinlichen Auftritt seinen Teams bei Frisia Wilhelmshaven (0:2).

Janßen warnt aber kräftig vor den anstehenden Aufgaben. „Wir haben jetzt aber zwei hammerharte Spiele vor uns. GVO ist sehr spielstark, danach kommt Heidmühle“, sagt er und dämpft die Hoffnungen auf eine schlagartige Wende: „Wunder darf man von dem Trainerwechsel jetzt nicht erwarten.“

VfB II - BW Bümmerstede (Sonnabend, 16 Uhr, Sportplatz Maastrichter Straße). Betrachtet man die zuletzt gezeigten Leistungen, könnte dieses Derby eine sehr einseitige Angelegenheit werden. Der VfB II zeigte sich in blendender Verfassung, gewann dreimal in Folge und erzielte dabei 16 Tore. Allerdings wurde das Team von Frisia Wilhelmshaven (4:1), VfL II (8:1) und Hude (4:0) auch nicht wirklich ernsthaft gefordert. Bei Aufsteiger Bümmerstede zeigte die Formkurve dagegen zuletzt nach unten. Beim 0:2 gegen Stenum „glänzte“ das Team von Timo Ehle nur durch Fehler in der Abwehr und Harmlosigkeit im Angriff.

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