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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

„Schlappfüchse“ gewinnen knapp im Endspiel

26.07.2011

SüDMOSLESFEHN Viel Spaß hatten die zwölf Mannschaften am Sonnabend bei der Neuauflage des Straßenfaustballturniers in Südmoslesfehn. Die beiden Veranstalter, der Sportverein Südmoslesfehn (SVM) und die Moslesfehner Schützen, ziehen deshalb auch trotz schwieriger Wetterverhältnisse, die vor allem beim Spiel auf dem Platz zu spüren waren, ein positives Fazit. „Alle Teams hatten viel Spaß“, berichtet der 1. Vorsitzende des SVM, Engelbert von der Pütten zufrieden.

In den Endspielen setzten sich in der Straßenmeisterrunde die „Badenixen“ hauchdünn mit 19:18 gegen die „Chaotentruppe“ durch. In der Hobbyklasse trafen die „Maulwürfe“ auf die „Verrückten Mungos“. Hier behielten die Maulwürfe klar die Oberhand und setzten sich mit 23:14 durch. Die „Unberechenbaren“ erwiesen sich am Ende, was die Punkte betraf, doch als berechenbar: In der Profiklasse sicherten sie sich gegen die „bunten Oldenburger“ mit 24:13 den Sieg.

Im Endspiel der Championsklasse fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung. Hier gewannen die „Schlappfüchse“ knapp mit 18:16 gegen „die Grünings“. Der Pokal für die Mannschaft mit der besten Verkleidung und dem besten Auftreten ging an die „Verrückten Mungos“. Sie vereinten auf sich die meisten Stimmen der Mannschaftsführer. Mit 253 Ringen erreichte die „Skatbande“ das beste Schießergebnis. Edo Onnen, 1. Vorsitzender der Schützen, und Engelbert von der Pütten waren mit der Veranstaltung zufrieden und luden alle Teilnehmer für das nächste Jahr wieder ein. Ein Sonderpreis ging an die beiden ältesten Spieler des Turniers: Herbert Hinrichs (66) und Ewald Kolb (67).

Um 16 Uhr wurde das Turnier für das Bundesligaspiel Moslesfehn gegen Brettorf unterbrochen. 150 Zuschauer sahen ein gutes Feldfaustballspiel. Die Sätze gingen denkbar knapp mit 11:9 an die Gäste, obwohl SVM-Betreuer Jan von der Pütten die Mannschaft gut eingestellt hatte. Alles in allem waren sich die Zuschauer einig, dass die Moslesfehner im letzten Heimspiel der Feldsaison ein gutes Spiel zeigten. Sven Würdemann und André Roter meinten: „Gut gespielt und doch verloren. Nachher fragt keiner mehr, ob es eng war. Aber für die letzten Auswärtsspiele haben wir noch mal Motivation mitgenommen.“

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