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JU-JUTSU: Sich und Norrenbrock hoffen auf einen Podiumsplatz

07.06.2008

OLDENBURG Gleich sieben Ju-Jutsuka des TuS Bloherfelde und Polizei SV greifen an diesem Wochenende bei den deutschen Meisterschaften für Senioren, U 21 und U 18 in Wiesbaden nach dem Titel. Damit stellen die Oldenburger das größte Aufgebot innerhalb des gut 170 Vereine starken niedersächsischen Ju-Jutsu-Verbandes, der nach den norddeutschen Meisterschaften einen rund 25-köpfigen Kader für Wiesbaden zusammengestellt hat.

Die besten Aussichten auf einen Podiumsplatz haben die beiden U-18-Athleten Aukje Sich (PSV) und Markus Norrenbrock (TuS). Beide waren – wie berichtet – vom Deutschen Ju-Jutsu-Verband für die Junioren-Europameisterschaften nominiert worden. Während die seit kurzem für den Polizei SV startende Aukje Sich als frisch gekürte Junioren-Europameisterin (U 18 bis 57 kg) anreist, musste Markus Norrenbrock aus persönlichen Gründen auf einen Start im slowenischen Maribor verzichten. Dass die Nominierung von Norrenbrock gerechtfertigt war, und dass die Bundeskaderzugehörigkeit bestehen bleibt, ist die Maxime unter der er in Wiesbaden in der U-18-Klasse bis 81 kg antritt.

Wesentlich schwieriger im Kampf um die Podiumsplätze wird es für die anderen Oldenburger Teilnehmer werden, wobei am ehesten Sarah Kegeler (Polizei SV) in der U 21 über 70 kg Chancen auf einen der vorderen Plätze haben dürfte. Kegeler, in Norddeutschland derzeit konkurrenzlos ist, erwartet vor allem starke Gegnerinnen aus Ost- und Süddeutschland.

Am schwersten wird es für Jan Jagusch (Polizei SV) bei den Senioren bis 69 kg sowie Artur Tucholke (TuS) in der U 18 bis 55 kg werden. Beide hatten sich bei der norddeutschen Meisterschaft in Rostock mit ihrem jeweils dritten Platz für die deutschen Titelkämpfe qualifiziert. Während es für Jagusch gilt, sich so weit wie möglich nach vorne einzureihen, zählt für den 15-jährigen Tucholke, erstmalig eine nationale Standortbestimmung vorzunehmen.

Im Technikwettbewerb, dem Duo, gelang es nur dem U-18-Mixed-Duopaar Tomke Oltmanns/Frithjof Schröder (beide TuS Bloherfelde) sämtliche Qualifikationshürden zu überspringen. Die beiden treten damit erstmalig bei den nationalen Titelkämpfen an.

Tomke Oltmanns und Frithjof Schröder zählen zu den jüngsten Teilnehmern und können wie Artur Tucholke noch zwei weitere Jahre in der U 18 antreten.

Für die Trainer Michael Höflich (PSV) und Uwe Groeber (TuS) ist die Marschrichtung klar. „Wir wollen im nächsten Jahr das Kontingent innerhalb des Landeskaders nicht nur halten, sondern noch erhöhen, da wir anlässlich der 150-Jahrfeier des VfL Rastede die deutschen Meisterschaften vor Ort haben“, erläutern beide unisono. „Wir spekulieren beide auf Eileen Mötter und Jana Krüger (beide PSV) sowie Raed Wasseghi, Chiara Böschen und Jan-Georg Breithaupt (alle TuS), die aus der U 15 hinzu-kommen könnten“, ergänzt Groeber.

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