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Fußball-Oberliga: Sikken schießt VfL zum Erfolg

02.05.2016

Oldenburg Mit einem nie gefährdeten 3:0 gegen Teutonia Uelzen sind die Fußballer des VfL dem Klassenerhalt in der Oberliga ein Stück nähergekommen. Der VfL hat bei zwei noch ausstehenden Partien 39 Punkte und ist jetzt Siebter. Da aber auch der FC Wunstorf (4:1 gegen Heeslinger SC), FC Braunschweig (1:1 bei Meister ULM Wolfsburg), VfL Osnabrück II (2:0 bei Absteiger VfL Bückeburg) und Arminia Hannover (6:1 gegen TuS Lingen) gepunktet haben, fehlen dem VfL noch zwei Punkte zum Klassenerhalt.

„Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, nach der Pause haben wir aber das Fußballspielen eingestellt“, fand VfL-Co-Trainer Key Riebau einige kritische Worte. Er vertrat erneut den fehlenden Coach Ulf Kliche. „Der Sieg des VfL ist verdient. Sie hatten die bessere Spielanlage und hätten noch einige Tore mehr erzielen können. Bei uns stimmte erst nach der Pause die taktische Disziplin“, sagte Uelzens Coach Michael Zerr.

Dem VfL genügte eine starke erste Halbzeit, in der er den Absteiger nach Belieben beherrschte. Schon in der 3. Minute musste Teutonias Schlussmann Ken Marko Venancio eingreifen. Sieben Minuten später konnte er das 1:0 des VfL nicht mehr verhindern. Bei einem schnellen Konter hatte Julian Kersting Simon Brüning angespielt, dessen Distanzschuss wehrte Venancio zur linken Seite ab. Da stand Thore Sikken und staubte aus fünf Metern ab.

Sikken stand etwas überraschend für Pascal Steinwender in der Startformation. „Wir wussten, dass Uelzen sehr tief stehen würde. Da brauchten wir einen wuseligen Strafraumstürmer“, erklärte Riebau diesen Wechsel.

Danach hätte der VfL die Führung schneller ausbauen müssen, doch Sikken (20.), Brüning (24.) und Andre Jaedtke (28.) schossen nicht platziert genug. In der 30. Minute traf Kai Kaissis mit einem Schuss aus 25 Metern nur den Pfosten, Jaedtke brachte den Ball im Nachsetzen übers Tor. Nach einem starken Solo durchs Mittelfeld spielte Kersting dann Sikken im Strafraum an, der mit seinem Schuss ins kurze Eck Venancio keine Chance ließ (39.). Vier Minuten später war die Partie schon entschieden. Jonas Siegert eroberte den Ball im Mittelfeld und spielte ihn steil in die Schnittstelle der Uelzener Abwehr auf Jaedtke. Der ließ Venancio aussteigen und versenkte den Ball im leeren Tor.

Nach Wiederbeginn plätscherte das Spiel dann vor sich hin – Uelzen konnte nicht, der VfL wollte nicht mehr so richtig. VfL-Torwart Felix Bohe musste in der 69. Minute zum ersten und einzigen Mal sein Können zeigen. Die größte VfL-Chance hatte Kaissis, der erneut nur den Pfosten traf (80.).

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