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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

„Gerda, bleib’ dran!“

10.04.2017

Oldenburg Die Läufer strahlten mit der Sonne beim 10. Famila-Lauf um die Wette. Rund 1600 bewegungsfreudige Menschen nahmen am Sonntag mit großem Eifer am Walken, Nordic Walken und Laufen teil. Und auch die Kids waren begeistert dabei und bewegten sich in Wechloy gemeinsam mit gleichaltrigen Kindern im Rollstuhl.->

Bei jedem Start hieß es im Chor „5-4-3-2-1-Start“ und schon setzte sich der nächste Pulk in Bewegung. Zuvor kam noch der Hinweis von Organisator Marco Struck, den Chip zur Zeitmessung am Fuß anzubringen. „Das Digitalgerät kann den Chip sonst nicht erkennen“, erklärte er.

Viele Laufgruppen hatten sich angemeldet: Ob 5 km beim Nordic-Walking, 1200 m bei den Kids-Runden, 2400 m bei der Junior-Meile, 10 km Ausdauer-Lauf, 5 km Kurzstrecken-Lauf oder bei der Königsdisziplin, dem Halbmarathon – die Begeisterung war kaum zu überbieten.

An den Strecken sammelten sich derweil „Fans“, um die Läufer mit Applaus, aufblasbaren Klatschstäben und Motivationsrufen wie „Heinrich, du schaffst das“, „Gerda, bleib’ dran“ zu Höchstleistungen anzuspornen.

Zwei riesengroße Hüpfburgen waren ständig belegt. Beim Kinderschminken gingen die Interessen manchmal auseinander: Wollten die Kinder gerne das schönste Motiv, wollten die Eltern lieber etwas, „was nicht so lange dauert“. Mit riesengroßen Lego-Steinen schossen derweil „Wolkenkratzer“ in die Höhe.

Und natürlich gab es jede Menge gesunde „Beilagen“: Äpfel, Bananen, Müsliriegel und Quellwasser. Während die Sportlerinnen und Sportler in kleineren und größeren Gruppen „ihre Bahnen zogen“, saßen die Zuschauer an Bierzelttischen und genossen Getränke und Bratwurst.

Bei Jeanne Endres und ihren Kolleginnen von der Physiotherapie am Schlossgarten bildete sich bald eine Schlange von Läufern, die sich von Krämpfen und Muskelkater befreien lassen wollten. Auch Keno ließ sich nach dem 2400-m-Lauf von der Auszubildenden „bearbeiten“. „Das tut gut und fühlt sich gleich viel lockerer an“, sagte der Zehnjährige.

Marco Struck war vollauf zufrieden: „Auch wenn wir aufgrund von Ferienterminen und sich überschneidenden Veranstaltungen geringfügig weniger Teilnehmer hatten, war es eine tolle Veranstaltung“, so Struck. Ihm sei auch wichtiger, dass Teilnehmer und Gäste Freude an diesem sommerlichen Event hätten, als dass es immer mehr Teilnehmer werden müssten.

Läufer aus Hamburg, Köln und „von weiter weg“ würden häufig ihren Urlaub im Norden mit einer Teilnahme am Famila-Lauf verbinden, stellte der Manager fest. Wichtig sei ihn, die Region als Treffpunkt für alle zu stärken. Das scheint ihm vollauf gelungen zu sein.

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