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Leichtathletik: Spelmeyer und Hartung wollen Bestzeiten angreifen

27.07.2012

OLDENBURG Verkleinert hat sich die Zahl der Oldenburger Leichtathleten, die am kommenden Wochenende bei den Deutschen Leichtathletik-Juniorenmeisterschaften U 23 in Kandel am Start stehen werden.

Während Leonard Hartung (DSC) und Ruth Spelmeyer (VfL) bei den Titelkämpfen angreifen wollen, wird die 4 x 400-Meter-Staffel der Startgemeinschaft BTB/VfL Oldenburg die Reise in die Südpfalz nicht antreten. Der verletzte Yannick Iven und der erkrankte Lukas Deserno (beide BTB) fallen aus. So stehen VfL-Trainer Jürgen Wegner nur noch vier Läufer zur Verfügung, von denen aber Tiago Rittner als Angehöriger der Klasse U 18 bei den Juniorenmeisterschaften nicht startberechtigt ist.

Die Staffel hatte sich mit einer Zeit von 3:26,49 Minuten früh in der Saison für die Titelkämpfe qualifiziert und wollte diese Zeit noch unterbieten. „Steigerungspotenzial war mit Sicherheit noch vorhanden“, bedauert Wegner den Ausfall ausgerechnet zum Jahreshöhepunkt.

So bleibt es bei der Teilnahme von Ruth Spelmeyer und Leonard Hartung. Die Sprinterin vom VfL war im vergangenen Jahr Achte über 100 Meter und Zweite über 200 Meter geworden, sieht aber inzwischen ihre Erfolgschancen eher im Langsprint.

Nach ihrem siebten Platz 2011 und dem sechsten Rang 2012 bei den Deutschen Meisterschaften will Spelmeyer in Kandel in erster Linie ihre Jahresbestzeit über 400 Meter steigern. Denn hier besteht noch Nachholbedarf: Nachdem sie im Vorjahr auf Anhieb auf 54,19 Sekunden gekommen war, steht sie bisher mit lediglich 54,45 Sekunden in der Deutschen Jahresbestenliste. Bei guten äußeren Bedingungen ist eine Steigerung dieser Zeit durchaus möglich.

Dann ist auch eine vordere Platzierung möglich, zumal sich die stärksten Konkurrentinnen in Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele befinden und in Kandel nicht am Start sein werden.

Leonard Hartung ist unterdessen über 800 Meter gemeldet. „Ich will eigentlich Bestzeit laufen“, blickt der Mittelstreckler optimistisch nach vorne. 33 Teilnehmer bewerben sich für acht Endlaufplätze – der Oldenburger hat mit seiner Meldezeit (1:53,84 Minuten) dabei eine ganze Reihe von Konkurrenten mit schnelleren Zeiten vor sich. Die Qualifikation für das Finale wird für den DSCer somit nicht einfach werden.

Sein Trainer Lutz Bönecke hofft unterdessen auf taktische Rennen: „Wenn in den Vorläufen taktiert und langsamer gelaufen wird, ist erfahrungsgemäß alles möglich.“ Damit meint der Coach, dass sein Schützling beim Kampf um die Endlaufplätze auch ein Wörtchen mitreden kann. „Aber das wird schwer“ , stellt Mittelstreckler Hartung fest.

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