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Volleyball: Stabile Annahme bringt OTB-Team ersten Heimsieg

08.11.2016

Oldenburg Der Knoten ist geplatzt: Im dritten Saisonspiel in eigener Halle haben die Regionalliga-Volleyballerinnen des OTB ihren ersten Heimsieg gefeiert. Die Oldenburgerinnen setzten sich gegen den TV Nordhorn mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:13, 25:22) durch und bekamen von Stephan Bauer ein gutes Zeugnis ausgestellt. Ein wenig hatte der Trainer aber zu bemäkeln – der Feierabend hätte früher eingeläutet werden können.

„Wenn man im ersten Satz 19:13 führt, sollte man ihn auch nach Hause bringen“, monierte Bauer die fehlende Cleverness, durch die ein möglicher 3:0-Erfolg verspielt wurde.

Durch eine Serie starker Aufschläge von Mittelblockerin Sarah Adelmann hatte sich der OTB zunächst auf 14:7 abgesetzt, doch die Gäste zeigten, dass sie keineswegs gewillt waren, sich so einfach geschlagen zu geben. Nordhorn kämpfte sich zurück, drehte das 13:19 in eine 20:19-Führung und gewann den Satz.

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Von diesem Rückschlag ließen sich die OTB-Frauen jedoch nicht aus der Ruhe bringen. „Glücklicherweise sind wir nach dem unnötigen Satzverlust nicht eingebrochen, sondern haben unser Spiel schnell wiedergefunden“, sagte Bauer, dessen Team mit druckvollen Aufschlägen und einer stabilen Annahme die Grundlage für viele Block- und Angriffspunkte setzte.

Mit den starken Mittelblockerinnen Adelmann und Rieke Bruhnken dominierten die Oldenburgerinnen das Geschehen. „Wir haben uns in allen drei Sätzen eine frühe Führung erspielt und sind nie Gefahr gelaufen, noch einen zu verlieren“, sagte Bauer: „Im Bereich Aufschlag-Annahme haben wir uns gegenüber den vergangenen Spielen noch einmal gesteigert. Das hatten wir uns vorgenommen – die Umsetzung hat super geklappt.“

Eine starke Leistung lieferten auch Kristin Kowollik und Lena Kohlmeier ab. Kohlmeier gelang es als Zuspielerin immer wieder, ihre stärksten Angreiferinnen gut in Szene zu setzen. Zudem sorgte sie im klar gewonnenen dritten Satz durch eine Aufschlagserie von 12:7 auf 22:7 für die Vorentscheidung. Kowollik, die ab Mitte des zweiten Satzes für Micol Feuchter die Libera-Position übernahm, stabilisierte die Oldenburger Annahme und erkämpfte ihrer Mannschaft durch starke Abwehraktionen zudem wichtige Punkte.

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