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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Drittligataugliches Stadion: Stadt Oldenburg lässt VfB nicht ins Abseits laufen

07.11.2015

Oldenburg Seit acht Spieltagen sind die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg Spitzenreiter. Mit jeder weiteren Woche als Tabellenführer nimmt die Notwendigkeit zu, sich wieder mit dem Thema „Drittliga-taugliches Stadion“ zu befassen. „Natürlich beobachten wir den Tabellenstand des VfB und sind in regelmäßigen Gesprächen, um vorbereitet zu sein“, versichert Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Wir arbeiten daran, dem Spitzenfußball in Oldenburg adäquate Bedingungen zu ermöglichen.“ Dafür bedürfe es aber verbindlicher Unterstützer für einen Zeitraum von mehreren Jahren. Ohne eine Beteiligung der Oldenburger Wirtschaft werde dies kaum gelingen.

„Handlungsbedarf besteht aber auf jeden Fall“, betont Krogmann. „Uns ist bewusst, dass die jetzigen Bedingungen auch für die 4. Liga nicht ausreichend sind.“

Dass ein möglicher Aufstieg des VfB nicht schon von vornherein an der Stadionfrage scheitert, will der Oberbürgermeister verhindern. Die Anstrengungen der Stadtverwaltung seien darauf ausgerichtet, diesen Fall nicht eintreten zu lassen.

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Grafik: Mögliche Stadion-Standorte

„Wenn die Chance da ist, werden wir sie nutzen“, verspricht VfB-Präsident Wilfried Barysch. „So eine Gelegenheit kommt vielleicht so schnell nicht wieder. Wir werden gemeinsam eine Lösung finden.“ Man werde alles versuchen, um den DFB von einer Übergangsregelung zu überzeugen.

Klar ist, dass das städtische Marschwegstadion die DFB-Auflagen für die Dritte Liga im jetzigen Zustand nicht erfüllt. Zuletzt hatte der VfB in der Saison 2013/2014 an der Teilnahme zur Aufstiegsrelegation gekratzt. Die Stadtverwaltung hatte seinerzeit unter der Regie von Krogmanns Vorgänger Gerd Schwandner ein Sofortmaßnahmen-Paket über 2,8 Millionen Euro (inklusive Flutlichtanlage) vorgelegt, mit dem das Stadion binnen vier Monaten reif für die Dritte Liga gemacht werden sollte. Als das sportliche Abschneiden diese Überlegungen und Investitionen ins sanierungsbedürftige Stadion vorerst überflüssig machten, kam – nicht zuletzt durch das Wirken der Initiative „Nordweststadion“ – ein Neubau ins Spiel.

Seit November vorigen Jahres liegt das Ergebnis einer Standortanalyse vor. Danach hat das Frankfurter Planungsbüro Albert Speer & Partner den Fliegerhorst, das Areal zwischen großer EWE-Arena und BBS-Neubau an der Maastrichter Straße sowie ein Gelände an der Holler Landstraße als am besten geeignet für eine 15 000-Zuschauer-Arena auserkoren. „Vereinbart war, dass diese Standorte frei gehalten und nicht anderweitig verplant werden. Das ist auch heute noch der Stand“, erläutert Krogmann.

Aus seiner Sicht muss die Frage, ob die Instandsetzung des Marschwegstadions oder ein Neubau die bessere Lösung ist, durch einen Ratsbeschluss entschieden werden.

Stephan Onnen Redakteur / Redaktion Oldenburg
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