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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Stadtderby auf VfL-Platz steht im Mittelpunkt des Interesses

08.03.2008

OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga rückt aus Oldenburger Sicht das Derby zwischen dem VfL II und FCO in den Mittelpunkt.

VfL II – FC Ohmstede (Sonntag, 15 Uhr, Alexanderstraße). Im Stadtderby ist die Favoritenrolle klar verteilt. Erst einen Zähler konnte der FC Ohmstede auf fremdem Geläuf verbuchen – und jetzt geht es auch noch auf den ungewohnten Kunstrasen. „Mir fehlen neun Leute, eigentlich spricht alles gegen uns. Aber wir müssen dringend auch mal auswärts punkten. Für den VfL geht weder nach oben noch nach unten was, vielleicht ist das unsere Chance“, sagt FCO-Trainer Lutz Gramberg. Sein Gegenüber Detlef Blancke warnt, ist aber dennoch optimistisch: „Wir müssen aufpassen. Ohmstede wird alles geben, denn sie müssen punkten. Wir müssen unsere spielerische Überlegenheit ausnutzen und unsere Chancen konsequent verwerten.“

TuS EverstenVfL Wildeshausen (Sonntag, 15 Uhr, Hundsmühler Höhe). In den ersten beiden Heimspielen des neuen Jahres holte der TuS Eversten sechs Punkte bei einem Torverhältnis von 11:2. Diese starke Bilanz soll gegen den VfL Wildeshausen, der nur drei Zähler aus den letzten acht Spielen holte und zuletzt Trainer Manfred Klatte feuerte, ausgebaut werden. „Sie sind für uns ein direkter Konkurrent, gegen den es zu gewinnen gilt. Wir wollen unsere Heimserie ausbauen, um so früh wie möglich nichts mehr mit der Abstiegszone zu tun zu haben“, gibt TuS-Trainer Helge Hanschke die Marschroute vor.

Heidmühler FCVfB Oldenburg II (Sonntag, 15 Uhr). Wegen des defekten Flutlichts wurde diese Partie kurzfristig von Freitagabend auf Sonntag verlegt. „Es ist wichtig, dass wir jetzt weiter punkten, um der Konkurrenz auch die Lust zu nehmen, uns noch weiter zu verfolgen“, glaubt VfB-Trainer Andreas Boll daran, dass seine Mannschaft schon in den kommenden Wochen seine Gegner entnerven kann. Am vergangenen Wochenende konnte Boll dabei fast eine gesamte Oberliga-Truppe aufbieten. Auch diesen Spieltag hat die Erste spielfrei. „Es wir sicher wieder der eine oder andere aushelfen, aber nicht in der Menge wie zuletzt“, so Boll.

TuS HeidkrugTürkischer SV (Sonntag, 15 Uhr). Weiter auf den ersten Sieg im neuen Jahr wartet das Schlusslicht Türkischer SV. Der neue, alte Trainer Cumhur Demir übernahm vor rund zehn Tagen, steht dabei in Heidkrug erstmals wieder als Chef an der Seite. Auf ihn und seine Mannschaft wartet in den kommenden Wochen ein hartes Stück Arbeit, soll der Sechs-Punkte-Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze doch aufgeholt werden, um den angestrebten Klassenerhalt zu realisieren.

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