• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Tanzen: Standardformation festigt Position trotz Grippewelle

16.02.2015

Oldenburg /Nürnberg Trotz einer Grippewelle hat die Standardformation des TCH ihre Position in der 1. Bundesliga gefestigt. Die Tänzerinnen und Tänzer aus Oldenburg machten durch einen weiteren fünften Platz beim vierten von fünf Kräftemessen der acht Teams in Nürnberg auch rechnerisch den Klassenerhalt perfekt.

„Mit Blick auf die Rahmenbedingungen bin ich mit der Vorstellung zufrieden. Die Grippewelle hat uns übermannt – da kann man nicht mehr erwarten“, sagte TCH-Trainer Holger Jäckel, der zwei Positionen umbesetzen musste. Auch die verbliebenen Stammkräfte waren nicht alle im Vollbesitz ihrer Kräfte.

„Wir haben erneut alle Kreuze bekommen – der Abstand nach unten ist jetzt endgültig manifestiert“, erklärte Jäckel, dessen Team wie bei den ersten drei Saisonturnieren wieder die B-Formation aus Göttingen klar auf Rang sechs verwies. Der Rivale musste diesmal sogar etwas um seine Position zittern, verwies aber letztlich das B-Team des Braunschweiger TSC und den Club Saltatio Hamburg wiederum auf die Abstiegsplätze sieben und acht.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Den erneut viertplatzierten TSC Rot-Gold Casino Nürnberg anzugreifen, war für den TCH diesmal nicht drin. „Das Team ist zu routiniert, um sich vor eigenem Publikum eine Blöße zu geben“, meinte Jäckel, der vor dem Turnier darauf spekuliert hatte, dass die Gastgeber Nerven zeigen.

An der Spitze wurden die Karten dagegen neu gemischt. Die A-Formation aus Braunschweig musste sich erstmals mit Platz zwei zufrieden geben. Auch der bislang unangefochtene Spitzenreiter hatte krankheitsbedingte Personalprobleme und trat sogar mit nur sieben statt acht Paaren an. „Ludwigsburg hat die Chance genutzt und den Welt- und Europameister vom Thron gehauen“, sagte Jäckel. Die Braunschweiger müssen nun vor dem Saisonfinale am Sonnabend, 28. Februar, in eigener Halle doch noch etwas um den Titel zittern.

Auf das letzte Turnier will der TCH-Trainer sein Team insbesondere mit einer ausführlichen Videoanalyse vorbereiten. „Eins hat Nürnberg endgültig gezeigt: Wir passen genau da rein, wo wir jetzt stehen“, sagte Jäckel: „In den nächsten Jahren können wir uns nach oben orientieren.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2034
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.