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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

JU-JUTSU: Starke Kämpfer sammeln Medaillen

18.10.2007

HANAU Von den diesjährigen Internationalen Deutschen Meisterschafen sind die Oldenburger Ju-Jutsuka des TuS Bloherfelde und des Polizei SV zufrieden in die Huntestadt zurückgekehrt. Obwohl im Aufgebot des niedersächsischen Landeskaders einige Kämpfer des TuS fehlten, erreichten die Oldenburger mit einem Titel, zwei Vizetiteln und einem dritten Rang sowie weiteren vorderen Platzierungen die besten Ergebnisse für den niedersächsischen Landesverband.

Glänzende Form bewies vor allen Jana Krüger (PSV), die in der weiblichen C-Jugend alle ihre Kämpfe vorzeitig durch technische Überlegenheit entschied. So sicherte sie sich als einzige Niedersachsin einen Titel.

Für die sechs Duo-Paare des TuS Bloherfelde begann der Wettbewerb gleich nach der Eröffnung. Obwohl sich alle sechs Paare in ihrer Leistung zu den vorherigen Wettkämpfen steigern und sich allein dadurch als Sieger fühlen durften, reichte es leider nur bei zwei Paaren für einen Finalkampf.

In der weiblichen B-Jugend holten sich Lena Wemken und Ida Bürmann (TuS) den Vizetitel. Sie mussten sich trotz eines Patzers dem Paar von Kodokan (Hamburg) nur knapp geschlagen geben.

Auch für Jasmin Enzensperger und Kai Grundmann (TuS) kam es in der E-Jugend mixed zu einer Finalbegegnung. Doch trotz fehlerloser Leistung reichte es für die Oldenburger nur für den zweiten Platz. Das österreichische Paar war einfach zu dominierend.

In der weiblichen D-Jugend ging der Titel ebenfalls an Österreich. Den Vizetitel verpassten Celina Böschen und Sabrina Ritzau (TuS) mit 35,5 zu 36 Punkten trotz hervorragender Leistung knapp. Dafür standen sie aber auf dem Treppchen, während die anderen drei Paare des TuS – Tomke Oltmanns und Frithjof Schröder (B-Jugend mixed), Chiara Böschen und Jan-Georg Breithaupt (C-Jgd. mixed) sowie Alicia Schwarz und Daniel Hauken (D-Jgd. mixed) – ihre Kämpfe um die dritten Plätze verloren.

Als Letzte musste Sarah Kegler (PSV) in der B-Jugend auf die Matte. Sie hatte den ersten Kampf verloren. In der Trostrunde musste sie sich schließlich erst im Kampf um Platz drei unglücklich geschlagen geben.

Schon am ersten Wettkampftag hatten die Senioren und die A-Jugendlichen in jeweils zehn Gewichtsklassen und drei Duo-Kategorien, dem Technikwettbewerb, um Titel gekämpft. Unter den 550 Ju-Jutsuka versuchten die beiden Senioren des PSV, Michael Höflich (bis 77 kg) und Jan Jagusch (bis 69kg) bis ins Halbfinale vorzustoßen. Doch für Höflich – nach verlorenem Auftakt – kam nach einem Sieg in der Trostrunde schon im nächsten Duell das Aus. Zwar gab auch Jan Jagusch seinen ersten Kampf ab. Doch dann folgten drei Siege in der Trostrunde, bevor Jörg Meiners, ehemaliger Weltmeister aus Bayern, Jagusch im Kampf um den dritten Platz keine Chance ließ.

Auf zehn Wettkampfflächen wurde an beiden Tagen zeitgleich und ohne Unterbrechung gekämpft. So sorgten die Organisatoren für einen stringenten Ablauf. „Wir haben uns gezielt darauf eingerichtet“, sagt TuS-Trainer Uwe Groeber. „Da allein schon die Wartezeit und die dabei aufrecht zu erhaltene Spannung neben einem Leistungsabfall für extreme Kreislaufprobleme sorgen kann.“

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