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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Basketball: Starkes Debüt von Reves reicht nicht

14.10.2013

Oldenburg Spätestens als Jordan Reves Anfang der zweiten Hälfte den Fehlversuch eines Mitspielers aus der Luft griff und den Ball spektakulär per Dunking versenkte, war der Zugang der Baskets Akademie/OTB in den Herzen der Oldenburger Zuschauer angekommen. Doch auch das starke ProB-Debüt des unter der Woche verpflichteten US-Amerikaners konnte die 75:76 (35:42)-Niederlage der „Akademiker“ gegen Ligafavorit Rist Wedel nicht verhindern.

„Jordan gibt uns Stabilität und verteidigt sehr intelligent. Ich bin mir sicher, dass er uns hilft, auf ein neues Level zu kommen“, lobte Oldenburgs Cheftrainer Mladen Drijencic den 22-Jährigen, der in seinem ersten Spiel 15 Punkte erzielte. Auch in Zukunft ist für Reves eine tragende Rolle in der Offensive zugedacht. Drijencic: „Er muss seine Qualitäten im Angriff zur Geltung bringen.“

Nach einem ausgeglichenen ersten Abschnitt übernahm Wedel durch ein 25:17 im zweiten Viertel bis zur Halbzeit die Führung (42:35). Die schnellen Davey Hopkins (insgesamt 16 Punkte) und Diante Watkins (17) bereiteten der Oldenburger Defense große Probleme. Bei der Akademie war es bis dato nur Kevin Smit (21), der sich in Szene setzen konnte. Die ersten vier Dreipunkteversuche des 22-Jährigen waren erfolgreich.

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Den Sieben-Zähler-Rückstand zur Pause egalisierten die „Akademiker“ innerhalb weniger Minuten. Jan Niklas Wimberg (5) und Stephan Kreutzer (9) schalteten sich nach unauffälliger erster Hälfte in das Spielgeschehen ein und verhalfen dem Team zu einem 20:9 im dritten Abschnitt. Mit einer 55:51-Führung ging es in das finale Viertel.

Hier zeigte die gute Verteidigung der Schleswig-Holsteiner Wirkung. Michael Taylor, eigentlich bester Punktesammler der Oldenburger, blieb blass und kam nur auf sechs Zähler bei null von sechs Versuchen von der Dreipunktelinie. Auch Kapitän Alexander Witte (3) erwischte einen „schwarzen Tag“, meinte Drijencic. Wedel übernahm daraufhin die Führung.

„Unser junges Team macht noch zu viele individuelle Fehler. Die Spieler sind keine Roboter und brauchen Zeit, die neuen Akteure zu integrieren“, erklärte Drijencic.

Kein Team konnte sich in der Schlussphase absetzen, so dass erst die letzten Sekunden Aufschluss über Sieg oder Niederlage gaben. Zehn Sekunden vor Schluss ereignete sich Kurioses, als Witte versuchte, seinem Gegenspieler beim Stand von 72:74 den Ball zu entreißen, und so zumindest eine Sprungballsituation verursachte. Das Kampfgericht sprach Wedel gemäß wechselndem Ballbesitz einen Angriff zu, obwohl die Oldenburger ihrerseits davon ausgingen, den Einwurf zu erhalten. Seit einigen Jahren ersetzt der „besitzanzeigende Pfeil“ den Sprungball. Dieser Pfeil wird nach jeder Sprungballsituation gedreht. Letztendlich entschieden die Schiedsrichter gemäß der Aussage des Kampfgerichts. „Es war unser Ball“, sagte Drijencic, nachdem er sich das Video vom Spiel am Sonntag noch einmal angesehen hatte.

Den Gastgebern blieb also nichts anderes übrig, als die Pinneberger zu foulen. Fabian Böke wurde an die Freiwurflinie geschickt und verwandelte beide Versuche. Der Dreier von Smit zum 75:76 war nur noch Ergebniskosmetik.

Baskets Akademie/OTB: Smit 21/6, Reves 15, Albrecht 10/1, Kreutzer 9/1, Taylor 6, Wimberg 5/1, Wess 4, Witte 3/1, Hänig 2, Lockhart, Galler.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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