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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Soziales: Startschuss fällt in Kreyenbrück

08.05.2015

Kreyenbrück Der Startschuss für ein einzigartiges Sportprojekt fiel am Mittwochabend auf dem Sportplatz an der Klingenbergstraße. „Integratives Sportabzeichen mobil“ heißt dieses Angebot des Stadtsportbundes, das sich an Flüchtlinge und Migranten richtet.

Zum Auftakt waren Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler, Doris Hedemann vom Amt für Schule und Sport, der SPD-Landtagsabgeordnete Ulf Prange, Eckhard Wache, Leiter der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt und Ammerland, sowie Mitglieder des Sport- und des Jugendhilfeausschusses erschienen.

Die Bürgermeisterin unterstrich in ihrer Rede die Bedeutung der unterschiedlichen Bewegungsarten für ein ganzheitliches Lebensgefühl und die Verantwortung, in der sich auch die Politik für diesen Bereich sieht. Unter dem Motto „Sport verbindet“ wolle der Stadtsportbund Flüchtlinge, Migranten und Bürger zusammenbringen, betonte Frank Vehren, als Vorstandsmitglied für Sportentwicklung zuständig und Beauftragter für das Sportabzeichen.

Sport in fünf Stadtteilen

Die Termine für das Inte-grative Sportabzeichen mobil wurden wie folgt festgelegt:

Kreyenbrück: Auf dem Sportplatz Klingenbergstraße mittwochs, 13., 20. und 27. Mai, von 18 bis 19.30 Uhr

Nadorst: Auf dem Sportplatz Flötenteich sonntags, 10., 17. und 31. Mai sowie am 14. Juni, von 9 bis 10.30 Uhr

Ofenerdiek: Auf dem Sportplatz Lagerstraße freitags, 21. und 28. August sowie am 4. und 11. September von 16 bis 17.30 Uhr

Bloherfelde: Sportplatz Kennedystraße sonntags, 5., 12., 19. und 26. Juli, von 10 bis 11.30 Uhr

Krusenbusch: Sportplatz Schafgarbenweg mittwochs, 2., 9., 16. und 23. September, von 17 bis 18.30 Uhr.

Mehr Informationen unter Tel. 15384 sowie

www.stadtsportbund-oldenbug.de

unter dem Stichwort rojekte: www.oldenburg.de/integration

„Das Deutsche Sportabzeichen bietet eine Möglichkeit, sich auch ohne Vereinsmitgliedschaft der Solidargemeinschaft des Sportes anzuschließen und über den Sport Kontakt zu den Bürgern Oldenburgs zu finden“, sagte er. Das neue Projekt bietet diese Möglichkeit nun an fünf Sportstätten im Stadtgebiet. Dort kann man trainieren und auch die Prüfung ablegen (siehe Infokasten).

Der Stadtsportbund bildet zur Förderung dieser Idee inzwischen Sportabzeichenprüfer mit Migrationshintergrund aus. Bereits elf Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland, Italien, Kenia, Spanien und Türkei haben teilgenommen.

Unter den ersten Aktiven, die sich am Mittwoch unter fachkundiger Anleitung in den Sportabzeichen-Disziplinen versuchten, befanden sich eine Mädchenfußballmannschaft des FC Medya sowie mehrere Eltern mit Kindern. Die 30 Sportlerinnen und Sportler im Alter von sieben bis 69 Jahren ließen sich nicht vom einsetzenden Regen abhalten.

Vor Ort waren acht Bewohner der Asylbewerberunterkunft an der Cloppenburger Straße. Sie wollten sich zunächst informieren und kündigten an, beim nächsten Mal aktiv einzusteigen. Die ersten Übungen der ersten Trainingseinheit umfassten Weitsprung, Standweitsprung und Laufen.

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