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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

SV Eintracht feilt an Durchschlagskraft in Offensive

02.08.2013

Oldenburg Erneut haben zwar einige Leistungsträger Fußball-Kreisligist SV Eintracht den Rücken gekehrt, aber in diesem Sommer ist die Stimmung am Hellmskamp lockerer und gelöster als vor einem Jahr. „Wir haben einige sehr gute Vorbereitungsspiele gemacht. Die Mannschaft ist sehr motiviert, durch die guten Spiele ist auch eine gute Stimmung entstanden. Und das Wichtigste ist: Wir haben nur zwei angeschlagene Spieler“, glaubt Rene Noelle, im zweiten Jahr Trainer der Etzhorner, den Faktor für den Unterschied zur vergangenen Saison erkannt zu haben.

SV Eintracht

Tor: Hendrik Neteler, Jan Brandes, Stefan Hilgenberg. Abwehr: Matthias Heeder, Benjamin Woltering, Konstantin Schmidt, Julien Wunder, Kevin Grüter, Andre Gaak, Ilhan Elma. Mittelfeld: Fernando Munoz, Marco Jupe-Proske, Tim Effenberger, Patrick Wunder, Michael Speckels, Hendrik Wiemken, Peter Sarlos, Robert Bitter, Sven Köln. Angriff: Christian Abeln, Janis Wilczura, Tim Görbert, Nico Reiners, Jannis Reichel.

Abgänge: Tim Robotta (BW Bümmerstede), Matthias Büchler (Post SV II), Arthur Geis (SSV Jeddeloh II), David Krogmann (Studium), Malte Hengstmann (Karriereende), Bastian Tapper (SV Ofenerdiek). Zugänge: Jannis Reichel (VfL II), Ilhan Elma, Tim Görbert (beide BWB II), Nico Reiners (VfL A-Jugend), Sven Köln (Eversten A-Jugend), Robert Bitter (Eversten IV), Peter Sarlos, Stefan Hilgenberg (beide längere Pause).

Trainer: Rene Noelle (seit 2012). Co-Trainer: Thorsten Wilbers. Betreuer: Sven Stolorz.

Saisonziel: Platz 6 bis 10. Favoriten: FSV Westerstede, SV Ofenerdiek.

In der abgelaufenen Spielzeit konnte Noelle nie eine eingespielte Formation aufs Feld schicken, immer wieder zwangen ihn Verletzungen zum Improvisieren. Nun haben in Matthias Büchler und Bastian Tapper zwei Korsettstangen das Team verlassen, wieder muss Rene Noelle zahlreiche Neuzugänge in die Mannschaft integrieren. Das Team scheint aber durch die zufriedenstellende Vorbereitung gestärkt und gefestigt in die neue Saison zu gehen.

Außerdem könnte Jannis Reichel die gewünschte Verstärkung im Sturm sein. „Mit ihm haben wir wieder mehr Durchschlagskraft – das fehlte uns im vergangenen Jahr“, sieht Noelle schon jetzt positive Entwicklungen im Team.

„Beim 3:0 zuletzt gegen den Post SV hat meine Mannschaft ein sehr gutes Spiel gezeigt, dazu viel Laufarbeit geleistet. Ich bin mit der Vorbereitung sehr zufrieden“, kommentiert Noelle die Arbeit seiner Mannschaft in den vergangenen Wochen.

Die Etzhorner müssen über die gesamte Spielzeit konstantere Leistungen bringen als in der Vorsaison, die der SV Eintracht auf dem ersten Nichtabstiegsplatz beendete. Mit 30 Punkten aus 28 Spielen landete Noelles Team auf dem zwölften Tabellenplatz. Nur die drei Stadtrivalen Krusenbuscher SV (22 Zähler), TuS Eversten II (20) und der abgeschlagene FC Medya (7) standen hinter der SVE-Auswahl. Sportlich möchte Noelle nun schnell ins ruhige Fahrwasser kommen. „Die Liga ist in diesem Jahr ausgeglichener, außerdem gibt es vier Absteiger. Deshalb wollen wir frühzeitig so viele Punkte haben, dass wir mit den unteren Plätzen nichts zu tun haben“, lautet der Wunsch des Trainers.

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