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KREISLIGA: SVO gibt Favoritenbürde ab

08.08.2006

OLDENBURG OLDENBURG/LBL - Die Mannschaft des SV Ofenerdiek um Trainer Bodo Gucanin zählt dieses mal nicht wie in den letzten Jahren zu den Aufstiegsfavoriten in der Kreisliga. Durch die Abgänge der Leistungsträger Sandro Uschkurat (VfL II) und Mark Lösekann (eigener Verein), sowie Marc Janssen (Post) und Nicolaj Frank (für neun Monate nach Amerika) hat der Kader an Qualität verloren, während die anderen Mannschaften extrem ausrüsteten.

„Vom Papier her gibt es dieses Jahr eine Hand voll Favoriten, wobei Bümmerstede für mich die stärkste Mannschaft hat. Aber auch Wahnbek, Wiefelstede und VfL II werden eine gewichtige Rolle spielen. Wir denken von Spiel zu Spiel und wollen so erfolgreich wie möglich sein“, lautet die Marschroute von Gucanin.

Die Vorbereitung lief allerdings eher schleppend. Ein Teil der Spieler war verletzt, andere fehlten beruflich und wiederum andere weilten im Urlaub. Dadurch standen teilweise weniger Spieler zur Verfügung als die Liste der Ausfälle zählte. „Aber diese Probleme haben auch die anderen Mannschaften, so ist es nun mal in der Kreisliga, da gehen andere Dinge vor. Die Frage ist nur immer, wie fit die Spieler nach dem Urlaub wiederkommen“, analysiert Gucanin.

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In den Testspielen konnte sein Team noch nicht überzeugen. So setzte es gegen Eintracht (1:2), SVE Wiefelstede (1:2), FC Ohmstede (2:4) und VfL Stenum (1:3) vier Niederlagen in Serie. Zuletzt wurde Post SV mit 4:0 geschlagen. „Auch wenn es momentan nicht so optimal läuft, jede Serie muss erstmal gespielt werden. Die anderen Teams stehen unter Druck, unser Ziel lautet immer, das nächste Spiel zu gewinnen“, blickt Gucanin auf eine Saison der „Unbekannten“ voraus.

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