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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

SWO bietet Primus lange Paroli

18.01.2017

Georgsmarienhütte Lange Widerstand geleistet haben die Tischtennis-Spieler von SWO zum Auftakt der Oberliga-Rückrunde bei Tabellenführer SF Oesede. Letztlich mussten sich die Oldenburger aber beim Stadtteil-Club aus Georgsmarienhütte mit 5:9 geschlagen geben.

In Andre Stang und Nico Schulz sowie Heye Koepke und Johannes Schnabel hatte der Aufsteiger zwei neuformierte Doppelpaarungen aufgeboten. So konnten Hendrik Z’dun und Benjamin Ohlrogge erstmals als Doppel drei starten. „Die Umstellungen haben gut funktioniert“, sagte Schnabel mit Blick auf den 2:1-Start seiner Mannschaft: „Auch wenn Heye und ich ein 8:6 im fünften Satz nicht nach Hause bringen konnten.“

Die Führung hatte allerdings nicht lange Bestand, in den ersten vier Einzeln blieben die Gäste ohne Punkt. Siegchancen hatte dabei nur Stang gegen Jannik Hehemann, Oldenburgs Nummer eins machte gegen den Kurznoppenspieler aber nach einer 9:8-Führung in Satz fünf keinen Punkt mehr.

Ohlrogge lieferte sich mit Fynn Pörtner ein wahres Marathon-Match mit vielen Ballonabwehr-Bällen auf beiden Seiten. Die Sätze eins, drei und fünf gingen dabei jeweils knapp an den Oldenburger, der in den deutlich verlorenen Durchgängen zwei und vier versuchte, Kraft zu sparen. Schulz verpasste es, bei eigenem Matchball gegen Linkshänder Jonathan Habekost (sprang für den erkrankten Carsten Dunkel ein) weiter zu verkürzen.

In der zweiten Einzelrunde waren dann Stang gegen Nico Bohlmann und Z’dun gegen Jannik Hehemann chancenlos. Nach dem 3:8-Rückstand sorgten die Spiele in der Mitte noch einmal für Hoffnung. Der 13-jährige Koepke, aktuell nominiert für die Oldenburger Sportlerwahl, holte gegen Routinier Andreas Scholle seinen ersten Sieg nach dem Aufrücken ins mittlere Paarkreuz (3:2). Und auch Schnabel entschied den Entscheidungssatz gegen Oliver Tüpker für sich. Die zweite Fünf-Satz-Niederlage des Tages von Schulz gegen Pörtner besiegelte aber die SWO-Niederlage.

„Es wäre zwar noch der eine oder andere Punkt drin gewesen, aber bei 4:4 Fünf-Satz-Spielen geht das Ergebnis in Ordnung“, fand Schnabel: „Zumindest scheinen die Umstellungen uns ganz gut getan zu haben, die Doppel waren auch absolut in Ordnung.“ Es punkteten Stang/Schulz, Z’dun/Ohlrogge, Koepke, Schnabel und Ohlrogge.


Alles zur Sportlerwahl und die Möglichkeit zur Online-Wahl unter   www.nwzonline.de/sportlerwahl-oldenburg 

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