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Tischtennis: SWO bleibt Mini-Chance auf Klassenerhalt

01.04.2015

Oldenburg Der Traum scheint erstmal ausgeträumt: Nach einem 4:9 bei Torpedo Göttingen und einem 7:9 beim MTSV Eschershausen ist der Relegationsrang der Tischtennis-Oberliga für die Spieler von SWO schon einen Spieltag vor Saisonende nicht mehr erreichbar. Die Oldenburger stehen damit nach nur einem Jahr in der Oberliga als Absteiger fest. Sollten sich allerdings Gerüchte um den einen oder anderen Aufstiegsverzicht anderer Mannschaften bewahrheiten, könnte sich vielleicht doch noch ein Hintertürchen öffnen.

Torpedo Göttingen - SW Oldenburg 9:4. Da sie diesen Gegner in der Hinrunde noch bezwungen hatten, fuhren die Schwarz-Weißen optimistisch nach Süd-Niedersachsen. Allerdings erwischten die Gäste einen denkbar ungünstigen Start, der sich später als spielentscheidend erweisen sollte: Drei knappen Doppel-Niederlagen folgten zwei deutliche Pleiten im oberen Paarkreuz, erst Andre Stang brach den Bann mit einem 3:0 gegen Schüler-Nationalspieler Cedric Meissner.

Nachdem auch Johannes Schnabel klar gegen Abwehrer Folker Roland gewonnen hatte, gingen die Schwarz-Weißen mit einem 2:7-Rückstand in die zweite Einzelrunde. Jan Mudroncek drehte dort gegen den kraftvoll spielenden Ahmed Kösterelioglu bei 1:2 Satzrückstand ein 2:9 noch in einen 3:2-Erfolg um, der bei den Gästen noch einmal Hoffnung aufkeimen ließ. „Wir wussten, dass wir unten durchaus Chancen auf zwei Siege hatten“, erklärte Johannes Schnabel. Zu den Partien im unteren Paarkreuz kam es allerdings nicht mehr, da nur noch Claudius Baumann gegen Meissner gewann.

Die Punkte für SWO holten: Mudroncek, Stang, Baumann und Schnabel.

MTSV Eschershausen - SW Oldenburg 9:7. Durch die Niederlage vom Vortag gingen die Oldenburger als feststehender Absteiger in die Partie in Eschershausen. „Das machte das Spiel natürlich noch schwerer“, erklärte Mannschaftsführer Schnabel. Wie zu erwarten, war gegen die starken Polen Jacek Wandachowicz und Krzysztof Lubin im oberen Paarkreuz kein Kraut gewachsen. Mit zwei gewonnenen Doppeln lagen die Oldenburger anfangs dennoch im Soll, doch in der Mitte und unten gingen zu viele Spiele verloren.

Damit ging die typische Rechnung für Eschershausen auf: Sechs Punkte durch Wandachowicz und Lubin und irgendwie drei andere Spiele gewinnen. Baumann unterlag gegen Julian Heise und Sören Schway. Unten verlor Patric Frers gegen Andre Alshut. Im Enddoppel kamen Mudroncek/Baumann gegen Wandachowicz/Lubin nach deutlicher Steigerung immerhin in den fünften Satz, in dem die Gastgeber dann aber doch zu schnell davonzogen. Für SWO punkteten: Mudroncek/Baumann, Stang/Schnabel, Stang (2), Schnabel (2) und Frers.

Das letzte Saisonspiel bei dem als Tabellenachter feststehenden Nachbarn vom TV Hude ist damit eigentlich bedeutungslos. „Das Spiel in Hude ist trotzdem ein besonderes Spiel für uns, das wir gerne gewinnen wollen“, erklärte Schnabel. Mehr als der neunte Platz sei in dieser Saison wegen der zu schwachen Auswärtsleistungen mit nur zwei Punkten nicht drin gewesen, meinte der Mannschaftsführer.

Eventuell können die Oldenburger, bei denen nur Baumann als Abgang feststeht, trotzdem in der Liga bleiben. Aus der Regionalliga steigt kein Team in die Oberliga Nord-West ab. Über die aktuellen Verbandsliga-Zweiten VfL Oker und TuSG Ritterhude machen Gerüchte die Runde, dass diese wegen der Abgänge wichtiger Spieler vielleicht auf einen Aufstieg verzichten.

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