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Tischtennis: SWO bricht in neue Sportwelt auf

17.09.2014

Oldenburg Nach 19-jähriger Abstinenz mischt wieder eine Mannschaft aus Oldenburg in der Tischtennis-Oberliga mit: Nachdem SWO in der vergangenen Saison den Aufstieg realisiert hat, startet das Team in eineinhalb Wochen am Sonnabend, 27. September, mit einem Auswärtsspiel bei den Sportfreunden Oesede in die fünfthöchste Spielklasse.

„Unser Ziel kann nur der Klassenerhalt sein“, weiß Johannes Schnabel, Nummer drei im Team, die Situation realistisch einzuschätzen. Dafür hat SWO sich verstärkt: Der schon längere Zeit in Oldenburg wohnende regionalligaerfahrene Andre Stang ist vom Ligakonkurrenten VfL Westercelle an die Auguststraße gewechselt und hinter Claudius Baumann, Jan Mudroncek und Schnabel an Position vier aufgestellt. Im unteren Paarkreuz komplettieren Thuong Nguyen und Patric Frers das ausschließlich aus Einheimischen bestehende Sextett.

Routinier Frers kommt aus der zweiten Mannschaft, Daniel Bock und Demian Sonntag sind in die Reserve gerückt. Ausgerechnet hinter den Einsätzen von Spitzenspieler Baumann steht allerdings noch ein Fragezeichen. „Claudius macht zurzeit ein Praktikum in Indien. Wann genau er uns wieder zur Verfügung steht, ist noch nicht sicher“, erklärt Schnabel. Als erster Ersatzmann steht Benjamin Ohlrogge bereit. Auch die anderen Akteure aus dem Landesliga-Team dürfen einspringen. Sperrvermerke gibt es nicht. „Um den höheren Anforderungen gerecht zu werden, haben wir das Training intensiviert“, berichtet Schnabel: „Vor allem haben wir erstmals ein regelmäßiges Mannschaftstraining eingeführt.“

Nicht nur sportlich, auch organisatorisch sind die Ansprüche in der Oberliga höher. Oberschiedsrichter kommen zum Einsatz, die Spielboxen müssen laut Regelwerk eigentlich größer sein als in der Verbandsliga, SWO hat für die Halle an der Auguststraße aber eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Auch ein zweiter, andersfarbiger Satz Trikots musste mit Sponsoren-Hilfe beschafft werden.

Ein Aufstiegsverzicht kam für die Oldenburger trotz aller zusätzlichen Mühen nie in Frage, betont Schnabel. Die Mannschaft wolle die Herausforderung annehmen und freue sich auf die hochkarätigen Gegner. „Vor allem das Derby gegen Hude ist ein echter Höhepunkt“, glaubt er. Den Saisonstart sieht der 23-Jährige schon als richtungsweisend: „Gerade die ersten Gegner Oesede und Seelze sind vermutlich direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt.“

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