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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

SWO-Reserve begrenzt Schaden

14.12.2016

Oldenburg /Osnabrück Am letzten Hinrundenspieltag der Tischtennis-Landesliga hat SWO II die eigene dritte Mannschaft noch überholt und überwintert nach einem 9:7 bei Schlusslicht Osnabrücker SC auf einem Nichtabstiegsplatz. Die vereinsinterne Konkurrenz unterlag Jever II 3:9 und belegt nun den Relegationsrang acht.

Osnabrücker SC - SW Oldenburg II 7:9. Unnötig spannend machte es Oldenburg beim sieglosen Tabellenletzten, der ohne seine Nummer eins, Tomasz Filas, auskommen musste. „Das Spiel war ein bisschen verrückt“, gab auch Mannschaftsführer Jona Dirks zu Protokoll: „Aber am Ende zählt, dass wir gewonnen haben.“

Weil nur Dirks selbst Stefan Härtel unterlag, führten die Oldenburger kurz vor Ende der ersten Einzelrunde schon 7:1. Daniel Bock erhöhte im Spiel der Einser gegen Härtel sogar schon auf 8:1, bevor Alex Oleinicenko gegen Marian von Oy 2:3 verlor. Punkt um Punkt kamen die Gastgeber danach weiter heran. „Wir hatten zwar noch das Enddoppel in der Hinterhand, in dem wir uns klar favorisiert gesehen haben“, erklärte Dirks: „Aber so langsam kamen wir doch ins Grübeln.“

Tatsächlich verkürzte der OSC auf 7:8, ehe Bock und Jan Huster gegen Florian Remark und Matthias Cramme mit einem knappen 3:1 den Sieg perfekt machten. Es punkteten letztlich Bock/Huster (2), Dirks/Patric Frers, Oleinicenko/Mathis Wilhelm, Bock (2), Frers, Huster und Wilhelm.

Die Hinrunde sei schlecht gewesen, gestand Dirks: „Aber wir haben noch Schadensbegrenzung betrieben und uns wenigstens vor die Abstiegsränge geschoben.“

SW Oldenburg II - MTV Jever II 3:9. Nach dem starkem Start in die Saison kassierte die dritte Mannschaft, in der Lukas Wraase für Jochen Röben einsprang, gegen die Friesländer (mit Tobias Masemann für Fabian Pfaffe) bereits die fünfte hohe Niederlage in Serie.

Nachdem Johannes Lahring und Albrecht Schachtschneider im Doppel gegen Masemann und Noppenspieler Malte Stickel gepunktet hatten und Jürgen Malohn im ersten Einzel gegen Christian Mesler ein Ausrufezeichen gesetzt hatte (3:1), gab es jedoch nicht mehr viel zu holen. Nur Ralf Herold gewann noch gegen Masemann (3:2).

„Die waren klarer Favorit, und im Endeffekt haben wir – mit Ausnahme von Jürgens Sieg – eben nur gegen Jevers Ersatz gepunktet“, sagte Mannschaftsführer Lahring. Das sei ein Spiegelbild der Hinrunde gewesen.

„Wir haben Gott sei Dank die Pflichtsiege gegen die Teams unter uns geholt“, erklärte Lahring und ergänzte: „Gegen die Mannschaften über uns hatten wir, auch weil bei uns fast immer Spieler fehlten, keine Chance.“ Mit weniger Verletzungspech könne in der Rückrunde vielleicht auch mal ein Favorit geärgert werden.

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