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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

SWO-Teams ziehen den Kürzeren

23.11.2016

Oldenburg Mit dem ungeschlagenen Landesliga-Tabellenführer TuS Sande hatten es am vergangenen Wochenende die zweite und die dritte Tischtennis-Mannschaft von Schwarz-Weiß zu tun. Dabei konnte keines der beiden Teams den Sandern ein Bein stellen: So verlor SWO II sein Heimspiel mit 5:9, die Dritte unterlag auswärts mit 2:9.

Schwarz-Weiß Oldenburg II – TuS Sande 5:9. „Das Ergebnis geht so in Ordnung, Sande ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden“, meinte SWO-Mannschaftsführer Jona Dirks: „Wir hatten uns Außenseiter-Chancen ausgerechnet, aber wenn von Position eins bis drei kein Punkt kommt, ist das zu wenig.“

Die Doppel gingen alle über die Distanz von fünf Sätzen, zweimal hatten dabei die Gastgeber das bessere Ende für sich. „Eigentlich ein guter Start“, fand Dirks. Der Vorsprung schmolz allerdings schnell dahin. Daniel Bock unterlag Henning Hartmann, Dirks verlor gegen Noppenspieler Alexander Janssen, und Patric Frers zog gegen Sebastian Fengler den Kürzeren. Der starke Jan Huster und Mathis Wilhelm konnten zwar die Gastgeber bei zwischenzeitlicher Niederlage von Alex Oleinicenko gegen Hendrik Biele noch einmal in Front bringen – dann aber setzten sich die Gäste langsam ab.

Schließlich half dann auch Husters 14:12 im fünften Satz gegen Fengler nichts mehr. „Sande ist schon die stärkste Mannschaft der Liga, das mussten wir anerkennen“, zollte Jona Dirks den Gästen aus Friesland Respekt für die gezeigte Leistung.

Für SWO II punkteten: Bock/Huster, Oleinicenko/Wilhelm, Huster (2), Wilhelm.

TuS Sande – Schwarz-Weiß Oldenburg III 9:2. Die Voraussetzungen waren nicht gut für die Oldenburger: Ralf Herold fehlte, und da die vierte Mannschaft gleichzeitig spielte, musste Wolfgang Wagner aus der Fünften als Ersatz einspringen. Albrecht Schachtschneider und Johannes Lahring im Doppel sowie Schachtschneider gegen Alexander Janssen sorgten für einen ausgeglichenen Start.

Dann aber setzt sich die Klasse der Gastgeber durch. „Spätestens als auch noch Jochen Röben sein Spiel wegen Verletzung aufgeben musste, war alles gelaufen“, erklärte Lahring. Punkte wollten nicht mehr gelingen.

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