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SWO will Erfahrungen aus Bezirksliga-Jahr nutzen

27.07.2016

Oldenburg Nach nur einem Jahr war für die Fußballer von SW Oldenburg das Abenteuer Bezirksliga wieder beendet. Die Sandkruger holten in ihren 30 Spielen der Saison 2015/2016 nur 25 Punkte und wurden Vorletzter. „Wir hatten einfach nicht die Zeit, um uns an die Bezirksliga zu gewöhnen und bis jeder Spieler begriffen hatte, was er investieren muss“, sagt SWO-Trainer Jürgen Gaden: „In der Rückserie haben wir gesehen, dass wir durchaus mithalten können. Man braucht in der Bezirksliga mehr als Technik und Taktik, man muss kämpferisch viel mehr investieren als in der Kreisliga. Das Spiel ist viel schneller, das mussten die Spieler erst lernen.“

Jetzt wollen die Sandkruger sich für die neue Fusionsliga qualifizieren. Dabei baut Gaden auf die Erfahrungen, die seine Spieler in der Bezirksliga gesammelt haben: „Wir wollen jetzt auch in der Kreisliga den Fußball spielen, den wir in der Bezirksliga-Rückserie gespielt haben. Die Spieler haben in diesem Jahr in Sachen Taktik und Zweikampfverhalten viel gelernt. Wenn sie das in der kommenden Saison umsetzen, werden wir in der Kreisliga im oberen Tabellendrittel dabei sein.“

Dafür brauchen die Sandkruger aber mehr Glück als im Vorjahr, als sie von einer unheimlichen Verletzungsserie geplagt wurden. Nur in zwei der 30 Partien konnte Gaden die gleiche Startelf aufs Feld schicken, 36 Akteure setzte er insgesamt ein. „Bis jetzt haben alle Spieler die Trainingseinheiten, das Trainingslager und die Testspiele unbeschadet überstanden. Nur Norbert Gutekunst hat sich vor Beginn der Vorbereitung verletzt“, berichtet Gaden.

Allerdings ist der SWO-Kader mit nur 18 Spielern recht dünn besetzt. „Wir hatten in den vergangenen Jahren leider keine eigene A-Jugend-Mannschaft“, so Gaden: „Wir gehen nicht als der Topfavorit in die Saison, sind aber als Absteiger besonders gefordert. Die Spieler müssen die Kreisliga so ernst nehmen wie die Bezirksliga, sonst kann es nach hinten losgehen.“ Zum Start bekommen es die Sandkruger scheinbar mit einigen Leichtgewichten zu tun: Drei der vier ersten Gegner sind die Aufsteiger FC Rastede II, VfL Edewecht und TSV II.

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