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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

„Töppi“ denkt an den VfB

17.08.2010

In bester Erinnerung hat ZDF-Sportreporter Rolf Töpperwien den ehemaligen Zweitligisten VfB Oldenburg. Aus Anlass seines 60. Geburtstages am 26. September wird der gebürtige Osteroder und bekennende Fan von Eintracht Braunschweig eine mit zahlreichen Anekdoten angereicherte Autobiografie unter dem Titel „Von Braunschweig bis Johannesburg“ veröffentlichen. „Töppi“ blickt darin auf 40 Jahre Fußball- und Fernsehgeschichte zurück und widmet auch dem Oldenburger Traditionsclub einige Passagen. Besonders zum ehemaligen Vizepräsidenten Klaus „Dixie“ Baumgart pflegt Töpperwien, der in Oldenburg u.a. mehrmals als Hallensprecher bei großen Fußballturnieren im Einsatz war, noch heute einen guten Kontakt.

Die beiden Brüder Rubic und Sebastian Ghasemi-Nobakht waren am Wochenende im DFB-Pokal im Einsatz. Sie gingen gegen ihre favorisierten Gegner aus der Bundesliga allerdings leer aus. Sebastian (von 2007 bis 2009 beim VfB Oldenburg, danach Greuther Fürth) unterlag mit seinem neuen Club, dem Drittligisten Rot-Weiß Ahlen, Werder Bremen. Beim 0:4 wurde der 24-Jährige in der Schlussphase eingewechselt. Dagegen stand sein jüngerer Bruder beim Regionalligisten FC Oberneuland, zu dem der 23-Jährige zu Saisonbeginn von Hannover 96 II gewechselt war, in der Startformation. Ab der 71. Minute stürmte Rubic, der 2008 auch vom VfB heiß umworben worden war, an der Seite des eingewechselten „Kugelblitzes“ Ailton (ehemals Werder). Allerdings konnten beide an der knappen 0:1-Niederlage gegen den SC Freiburg nichts ändern.

Dagegen war in Florian Bruns ein anderer ehemaliger VfB-Fußballer in der ersten Runde des DFB-Pokals bei der 0:1-Pleite gegen den Viertligisten Chemnitzer FC zum Zuschauen verdammt. Der Mittelfeld-Allrounder des Bundesliga-Aufsteigers FC St. Pauli wurde nach seiner soeben erst überstandenen Sprunggelenk-Prellung von Trainer Holger Stanislawski noch geschont. Nun hofft Bruns am kommenden Sonnabend auf seinen Einsatz beim Bundesliga-Auftakt gegen seinen Ex-Club SC Freiburg – und an seinem 31. Geburtstag auf ein Geschenk in Form von drei Punkten.

Unterdessen trägt die gute Jugendarbeit des VfL Oldenburg weiterhin Früchte. Nach ihren guten Leistungen beim Länderpokal in Barsinghausen wurden Michael Skibba, Matti Grahle und Steven Müller-Rautenberg nun vom Niedersächsischen Fußball-Verband (NFV) für diesen Mittwoch zu einem Ländervergleichsspiel der U-18-Auswahl in Wolfsburg gegen Sachsen-Anhalt eingeladen.

Erste Früchte trägt die Kooperation zwischen den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg und der AOK. Das Team von Trainer Leszek Krowicki ließ sich in Sachen gesunde Ernährung von der Gesundheitskasse theoretisch weiterbilden und wird an diesem Dienstag das neu erworbene Wissen in der Küche des Gesundheitszentrums am Johann-Justus-Weg praktisch erproben.

Wenn der Vater mit dem Sohne: Bei einem Beachvolleyball-Turnier der D-Kategorie in Huntlosen waren gleich drei von der Altersstruktur her außergewöhnliche Duos des Oldenburger TB erfolgreich. Lars Drantmann (43) landete mit seinem Sohn Mika (11) auf dem dritten Platz. Stefan Noltemeier wurde mit seinem Filius Niklot (11) ebenso Fünfter wie Torsten Vogel. Dieser war mit Jelte Johanning (11) angetreten, dem Sohn seines privat verhinderten Beachvolleyball-Partners Jörg Johanning.

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