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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Tennis: Trotz Erfolgen keine Aussicht auf Gesamtsieg

14.06.2016

Oldenburg Besser könne er nicht spielen, sagte Stefan Seifert, Tennisspieler in Diensten des Lehrter SV nach seinem 6:3, 6:2 gegen Michel Dornbusch (Oldenburger TeV). Da sprach er über seine Kür zum niedersächsischen Landesmeister in der Halle Anfang November 2015.

Beim ersten Aufeinandertreffen der ehemaligen Teamkollegen auf OTeV-Sand setzte Seifert noch einen drauf: Zur 3:6-Niederlage der Nordliga-Mannschaft des OTeV gegen Lehrte steuerte Dornbusch ein 1:6, 2:6 gegen den 31-jährigen Linkshänder bei.

„Wir hätten uns gewünscht, dass er solche Leistungen öfter beim OTeV gezeigt hätte. Er war absolut überlegen und hat verdient gewonnen“, sagte Oldenburgs Trainer Daniel Greulich.

Die zweite Saisonniederlage für die zweite Vertretung des Klubs vom Johann-Justus-Weg war keine Überraschung, immerhin wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle gerecht (10:0 Punkte) und erreichten vorzeitig die Relegationsspiele um den Aufstieg in die Regionalliga. Der Harvestehuder THC (8:2), der im vergangenen Sommer die Relegation als Dritter knapp verpasst hatte, verdrängte Oldenburg (6:4) vor dem Saisonfinale auf Rang drei.

Das „sehenswerteste Match“ (Greulich) lieferte gegen Lehrte Gian-Luca Blöcker ab. Er brachte den Ex-OTeVer Torsten Wietoska an den Rand einer Niederlage, musste sich aber doch 4:6, 6:4, 5:10 geschlagen geben. Mattis Wetzel und Lasse Muscheites holten jeweils im Champions-Tiebreak die Oldenburger Einzel-Punkte. Wetzel besiegte Felix Rauch 6:7, 6:1, 10:7, Muscheites schlug Marco Mokrzycki 6:3, 1:6, 10:7.

An den hinteren Positionen waren die Gastgeber erwartungsgemäß chancenlos. Andreas Cirja unterlag Lehrtes Maik Burlage 1:6, 3:6. Niklas Brandes verlor gegen Alexander Meyer 2:6, 2:6. An der Seite von Dornbusch spielte Cirja im Doppel gegen das bis dato ungeschlagene Duo Seifert/Wietoska allerdings groß auf.

„Das war der zweite spielerische Höhepunkt“, sagte Greulich zufrieden. „Das Spiel war am schwierigsten zu gewinnen und zehrte ganz schön an den Nerven.“ 6:4, 6:7, 10:7 bezwangen die OTeV-er die erfahreneren Seifert und Wietoska.

Trotz dieses Erfolgs kam Oldenburg nicht mehr in die Nähe eines Gesamtsiegs. Wetzel/Blöcker hatten ebenso das Nachsehen (3:6, 4:6 gegen Rauch/ Mokrzycki) wie Muscheites/Brandes (3:6, 4:6 gegen Burlage/Meyer).

„Es war die erwartet leicht angespannte Atmosphäre, aber ganz freundschaftlich. Nur am Ende wurde es ein bisschen emotionaler“, sagte Greulich zum Wiedersehen mit Seifert und Wietoska, die im vergangenen Sommer noch den OTeV in der zweiten Liga unterstützt hatten.

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