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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: TSV geht im Fall Prießner in Offensive

14.10.2014

Oldenburg Nach dem 4:2-Sieg gegen den FC Schüttorf im ersten Spiel von Interimscoach Ronny Klause will Fußball-Landesligist Türkischer SV am „Grünen Tisch“ nachlegen. Der Verein, der in der vergangenen Woche den Abgang von Trainer Murat Atik verkraften musste, hat Einspruch gegen die Wertung von zwei Spielen eingelegt.

Der erste Einspruch gilt dem Bezirkspokal-Viertelfinale vom 3. Oktober, das der TSV im Elfmeterschießen bei Bezirksligist Haselünner SV verloren hatte (5:7). In dieser Partie wollte der TSV Angreifer Marco Prießner einsetzen, der bei der Ligapartie am Wochenende zuvor beim SV Wilhelmshaven (1:2) in der Schlussphase die Gelb-Rote Karte gesehen hatte.

Laut TSV untersagte Schiedsrichter Julian Meckfessel (Osnabrück) in Haselünne den Einsatz, weil bei Prießner im „DFBnet Pass Online“ eine Sperre eingetragen war. „Der Eintrag war falsch, weil Sperren nach Gelb-Roten Karten oder Gelben Karten nur für den jeweiligen Wettbewerb gelten“, begründet der TSV-Vorsitzende Erdal Sarigül den Einspruch. Zudem weist er darauf hin, dass auf Haselünner Seite Patrick Schnettberg mitspielen durfte, der im Punktspiel zuvor gegen Eintracht Nordhorn ebenfalls Gelb-Rot gesehen hatte.

Der zweite Einspruch gilt der Wertung des Punktspiels gegen Kickers Emden, das der TSV zwei Tage später mit 1:2 verloren hatte. Hier waren die Verantwortlichen der Meinung, Prießner sei wegen der in Haselünne fälschlicherweise abgesessenen Sperre spielberechtigt. Jetzt untersagte Referee Lasse Braun (Bookholzberg) den Einsatz des Angreifers. Einwände des TSV, der Spieler sei schon zwei Tage zuvor gesperrt gewesen, soll der Unparteiische mit dem Hinweis abgewiesen haben, sich beim zuständigen Sportrichter des Bezirks Weser-Ems, Peter Bartsch (Emden), nach den Regeln zu erkundigen. „Der Niedersächsische Fußballverband hat einen Fehler gemacht, für den wir bestraft worden sind“, weist Sarigül dem NFV die Schuld an dem Durcheinander zu.

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