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FUßBALL-KREISLIGA: Türkischer SV belohnt sich erst in Schlussphase

15.04.2006

[SPITZMARKE]OLDENBURG OLDENBURG/LBL/HB - In der Fußball-Kreisliga fanden am Donnerstagabend drei Begegnungen mit Oldenburger Beteiligung statt. Der nächste Spieltag ist am kommenden Dienstag.

Türkischer SV – Wiefelstede II 2:0. Der TSV gibt sich weiterhin keine Blöße im Aufstiegskampf. Gegen die extrem defensiv eingestellten Gäste aus dem Ammerland musste die Elf von Trainer Cumhur Demir allerdings ein hartes Stück Arbeit hinter sich bringen. Erst ein Treffer von Marcos Germain sechs Minuten vor dem Ende brachte die Platzherren auf die Siegerstraße.

Xemal Aliju sorgte mit einem strammen 16-Meter-Schuss in den Winkel für den Endstand (87.). „Wir haben 90 Minuten auf ein Tor gespielt, es aber versäumt die sich bietenden Möglichkeiten zu verwerten. So wurde es am Ende richtig eng. Der Sieg ist trotzdem hochverdient“, resümierte Demir, dessen Team am Dienstag in Rastede „ein ganz schweres Auswärtsspiel“ erwartet.

Bad Zwischenahn – VfL II 1:3. „Wir haben richtig stark gespielt. Der Sieg hätte auch durchaus höher ausfallen können“, meinte VfL-Coach Detlef Blancke hochzufrieden. Sein Team, verstärkt durch Stanislaw Illy, Roman Wöhlecke und Till Struckmann aus dem Niedersachsenliga-Kader sowie Keeper Dennis Pollmann aus der A-Jugend, zeigte vor allem spielerisch eine gute Leistung.

Zwar geriet man nach einer Viertelstunde in Rückstand, doch Ruben Weiß sorgte noch vor dem Wechsel für den Ausgleich (33.). Im zweiten Abschnitt entwickelte die Blancke-Truppe dann viel Druck. Auf den Führungstreffer wartete man aber bis zur Einwechslung von Shervin Khaledi, der mit seinem ersten Ballkontakt das 2:1 besorgte (72.). Bester Mann war wieder einmal Denis Pezük, der vor allem läuferisch überzeugte.

Krusenbuscher SVFC Rastede 2:4. Und täglich grüßt das Murmeltier. So könnte man die momentane Situation des Krusenbuscher SV bezeichnen. Da zeigte die Truppe von Trainer Günter Herold erneut eine ordentliche Vorstellung, verlor das Spiel aber wiederum durch späte Gegentreffer. „Ich kann meinem Team erneut keinen Vorwurf machen, denn es hat alles gegeben. Am Ende sind es immer wieder Konzentrationsfehler, die unsere Leistung nicht belohnen lassen“, so Herold, der mit dem Schiedsrichter haderte: „Vor dem 1:1-Ausgleich der Rasteder gab es ein klares Handspiel – da hätte es Elfmeter für uns geben müssen. Zudem war der 3:2-Führungstreffer äußerst abseitsverdächtig. Ich möchte Rastedes Leistung aber nicht schmälern, sie haben stark gespielt und nicht unverdient gewonnen.“

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