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KREISLIGA: Türkischer SV setzt im Derby die erste Duftmarke

22.08.2005

OLDENBURG OLDENBURG/JZB - Ihre Tabellenführung verspielt haben die Kreisliga-Fußballer vom FC Medya. Nach dem 6:1 gegen den KSV zog man am zweiten Spieltag in Metjendorf den Kürzeren.

Türkischer SVVfL Oldenburg II 5:1. Die Platzherren begannen sehr konzentriert und hatten das Spiel im Griff. „Wir waren von Anfang an voll bei der Sache“, meinte TSV-Spielertrainer Cumhur Demir. Nach einer Ecke markierte Tino Rodehau per Kopf das 1:0 (25.). Zehn Minuten später erhöhte Tarkan Demirtürk. Direkt nach der Pause gelang Denis Pezük jedoch der Anschluss. Demir: „Danach haben wir der Gegner spielen lassen und sind hinten richtig geschwommen.“ Die VfLer schlugen daraus jedoch kein Kapital, fingen sich einen Konter zum 3:1 (70.) und in der Schlussphase zwei weitere Gegentreffer. „Der TSV hat einfach jeden Fehler ausgenutzt. Das war kein gutes Wochenende für den VfL“, meinte Gäste-Coach Detlef Blancke.

TV Metjendorf – FC Medya 3:1. Nachdem das Spiel aufgrund des Unwetters mit einiger Verspätung angepfiffen worden war, bestimmte Medya zunächst und ging verdient in Front (7.). Danach ließ man sich aber durch das andauernde Reklamieren der Gastgeber aus dem Rhythmus bringen und kassierte schnell zwei Gegentore. „Der Schiedsrichter war selten auf Ballhöhe und hat sich immer wieder von Metjendorf beeinflussen lassen. Bei uns sind die Emotionen hochgekocht, und wir haben uns nicht mehr aufs Fußballspielen konzentriert“, ärgerte sich FC-Coach Helge Hanschke.

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Krusenbuscher SVTuS Lehmden 0:2. In der ersten Hälfte hatten die Platzherren mehr vom Spiel. Neuzugang Dennis Culha, vergab die größte Chance. Nach dem Wechsel ging Lehmden 2:0 in Front und brachte das Spiel – begünstigt durch zwei Platzverweise für den KSV – über die Zeit. „Eigentlich ein typisches 0:0-Spiel. Wir haben uns zur Vorwoche klar gesteigert“, resümierte KSV-Coach Günter Herold.

SV OfenerdiekViktoria Scheps II 3:3. „Das war der erwartet schwere Gegner“, meinte SVO-Coach Bodo Gucanin. Sein Team ging zwar durch Sandro Uschkurat, Mark Lösekann und Peter Müsker mit 2:0 und 3:1 in Führung, wie schon in der vergangenen Saison holten die Schepser aber den Rückstand auf. Mit aggressivem Pressing stellten sie den Gegner immer wieder vor große Probleme. Alexander Kondratjuk erzielte jeweils den Anschluss, und Senol Barispek sicherte Viktoria den verdienten Punktgewinn.

Post SV – GVO Oldenburg II 0:2. „Wir haben nahtlos an die Leistung der Vorwoche angeknüpft. Es macht Spaß, den Jungs zuzuschauen“, freute sich GVO-Coach Andreas Siepe. Seine Elf zeigte sich in Hälfte eins deutlich engagierter und lauffreudiger als die Platzherren. Rene Achtert vergab zunächst eine Großchance für Post, Tim Kaissis brachte die GVOer aber verdient in Front (29.). Nach der Pause nahm der Gastgeber zwar mehr und mehr das Heft in die Hand, blieb aber glücklos. Kurz vor Schluss machte erneut Kaissis alles klar. „Wenn man die erste Hälfte total verpennt, kann man nicht gewinnen“, sagte Post-Coach Stephan Ehben.

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