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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Floorball: TuS Bloherfelde agiert glücklos bei Kleinfeld-DM

03.07.2013

Oldenburg „Zuerst hatten sie kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. Auf keine Mannschaft scheint dieser Spruch besser zu passen als auf uns“, meinte Sebastian Erstling vom Floorball-Team des TuS Bloherfelde zum unglücklichen Auftritt bei den Deutschen Kleinfeldmeisterschaften im westfälischen Kaarst. Wie vor zwei Jahren verpassten die Oldenburger nur knapp das Halbfinale und mussten sich am Ende mit Platz sechs zufrieden geben.

„Wir hatten uns Chancen auf das Halbfinale ausgerechnet“, erklärte Erstling. Doch bereits im ersten Gruppenspiel gegen die Lumberjacks aus Rohrdorf sei deutlich geworden, dass sie bei der DM nicht vom Glück verfolgt wurden. Während der Gegner fast jeden Torschuss versenkte, scheiterte Bloherfelde immer wieder am guten Schlussmann, am Torgestell oder am eigenen Unvermögen. Am Ende stand eine 1:11-Pleite, die sicher etwas zu hoch ausgefallen sei, so Erstling.

Somit ging es im zweiten Spiel gegen Gastgeber DJK Holtbüttgen schon um den Verbleib im Turnier. Diesmal startete die Oldenburger Unihockey-Auswahl deutlich besser ins Spiel und ging mit einer 2:1-Führung in die Pause. Nachdem der Gegner die Partie zwischenzeitlich gedreht hatte, wahrten die Bloherfelder durch den Ausgleich zum 5:5 kurz vor Schluss die Chancen aufs Weiterkommen.

Die schlechte Tordifferenz war letztlich aber eine zu große Bürde. Auch das überzeugende 11:6 im letzten Gruppenspiel gegen den UHC Elster reichte nicht. Das punktgleiche Team aus Holtbüttgen sicherte sich hinter dem souverän mit drei Siegen zu Rang eins gestürmten Lumberjacks das zweite Ticket für das Halbfinale, unterlag aber dort dem TV Schriesheim, der später das Endspiel gegen den TV Südkamen mit 7:3 gewann.

Wie 2011 mussten die Oldenburger also nur aufgrund der Tordifferenz ins Spiel um Platz fünf. Damals hatten sie es gegen die SG Siems/Tetenbüll gewonnen. Auch diesmal wollten sich die Oldenburger mit einer ansprechenden Leistung verabschieden. „Dies gelang leider nicht ganz“, gestand Erstling später ein: „Eine schwache Chancenverwertung und individuelle Fehler zogen sich weiter wie ein roter Faden durch das Spiel.“ Am Ende standen eine 5:6-Niederlage und Rang sechs zu Buche. „Eine Platzierung, die mit etwas mehr Glück oder weniger Pech durchaus besser hätte ausfallen können.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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