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Tischtennis: TuS Eversten gibt Hoffnung nicht auf

02.12.2015

Oldenburg Mit der siebten Niederlage im neunten Saisonspiel haben die Tischtennis-Spielerinnen von Bezirksoberliga-Aufsteiger TuS Eversten die Hinrunde beendet. Der ersatzgeschwächte OTB verlor durch ein 5:8 unter der Woche bei der Reserve der TTG Nord-Holtriem den Anschluss nach ganz oben, gewann am Wochenende aber bei Eintracht Hinte 8:6.

TuS Eversten - TuS Sande II 5:8. Wie in den meisten Partien spielte Sande ohne das starke obere Paarkreuz Thao Ha und Stefanie Gichtbrook, so dass Zählbares für Eversten durchaus in Reichweite war. Zwei knappe Niederlagen von Kerstin Pralle gegen Martina Krieger und Birgit Tillmann gegen Martina Schulz läuteten aber einen Lauf der Gäste ein, mit dem diese sich ein wenig absetzten. Die letzte Einzelrunde begann für Eversten gut mit einem Erfolg von Tillmann gegen Krieger. Nach einem Sieg von Iris Gereke gegen Meike Memmen war aber durch ein 2:3 von Pralle gegen Schulz Schluss.

„Schade, es wäre durchaus was drin gewesen“, meinte Pralle: „Im letzten Spiel hätte Heike Rust durchaus Chancen gehabt.“ Von der Ausbeute der Hinrunde ist Pralle nicht enttäuscht und gibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt nicht auf: „Es ist erwartet schwer. Die vier Punkte sind im Rahmen unserer Möglichkeiten. Ziel muss es sein, in der Rückrunde zwei bis drei Siege zu holen und vielleicht Achter zu werden.“ Für Eversten punkteten Pralle/Rust, Gereke (2), Pralle und Tillmann.

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TTG Nord-Holtriem - OTB 8:5. Für Nane Hofmann und die erkrankte Katharina Thüer spielten Christiane Falk und Franziska Meerhoff, die auch gleich mit einem Doppel-Sieg gegen Sonja Petermann und Kerstin Janßen überraschten. Im Einzel hatten die Gastgeberinnen leichte Vorteile im unteren Paarkreuz und eine Nummer eins, Liane Frerichs-Janssen, die an diesem Abend nicht zu bezwingen war, obwohl sich Christina Schulz und Bettina Lechtenbörger gegen sie jeweils nur mit 2:3 geschlagen geben mussten. Für den OTB punkteten Meerhoff/Falk, Lechtenbörger, Schulz und Meerhoff.

Eintracht Hinte - OTB 6:8. Obwohl Hofmann (wenn auch nicht ganz von ihrem Fingerbruch erholt) mitwirkte, taten sich die Oldenburgerinnen beim Schlusslicht schwer, doch alle Punkte für den OTB, bei dem diesmal Pompilia Siems für Thüer spielte, kamen relativ sicher zustande. Nur Schulz musste gegen Gisela Wohlers in den fünften Satz, gewann diesen aber 11:6. Bestnoten verdiente sich Lechtenbörger, die mit ihrem sicheren Spiel alle drei Einzel gewann, unter anderem gegen die bei Hinte herausragende Anne Ignatzek. Für den OTB punkteten Hofmann/Lechtenbörger, Hofmann (2), Lechtenbörger (3) und Schulz (2).

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