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HANDBALL-OBERLIGA: TvdH gelingt erneut Aufholjagd

04.02.2008

OLDENBURG Während die Oberliga-Handballer des TvdH ihren Aufwärtstrend durch das 22:22 bei der TSG Hatten/Sandkrug bestätigten, sind die Handballerinnen des VfL III zurzeit von ihren Meisterschaftsambitionen nach der 26:29-Niederlage bei der HSG Nordhorn weit entfernt. Derweil gab es für die DSC-Frauen die erwartete 16:38-Niederlage gegen das Spitzenteam SFN Vechta.

Die Partie gegen die favorisierten TSGer begann für den Tvd Haarentor alles andere als gut, denn bereits nach fünf Minuten fiel Friso Krahmer mit einer Verletzung aus. „Da fehlte uns natürlich eine sichere Stütze in der Deckung“, erklärte Trainer Thomas Ziegler. Auch im Angriff lief es wenig berauschend, denn immer wieder wurde überhastet abgeschlossen. So führte Hatten mit 12:9 zur Halbzeitpause, und nach Wiederbeginn entschlossen sich die Haarentorer zum kollektiven Winterschlaf (10:17). „Da haben viele schon gedacht, dass jetzt alles gelaufen ist. Doch wir haben uns noch einmal zusammengerissen“, sagte Ziegler stolz.

TvdH-Torhüter Sascha Timpe vernagelte das Tor und ermöglichte seinem Team so die überraschende 21:20-Führung. Die Hausherren berappelten sich aber wieder und glichen aus, ehe ein hinterher untröstlicher Sascha Jürges in den Schlusssekunden den möglichen Siegtreffer verpasste. „Betrachtet man die letzten fünf Minuten, dann muss man gar von einem Punktverlust sprechen“, meinte Ziegler.

Bei den VfLerinnen wird dagegen das Verlieren langsam zur Tagesordnung, denn nun kassierte das Team von Trainerin Conny Kuck in Nordhorn die dritte Niederlage in Folge. „Wir sind einfach nicht stabil und beständig genug. In den entscheidenden Situationen machen wir Fehler“, analysierte Kuck. Bis zum 10:9 für Nordhorn schien noch alles zu stimmen, doch dann zogen die Gastgeberinnen zur Pause auf 15:12 davon. Erst nachdem Kuck nach einem 12:18-Rückstand die Abwehr auf eine 5+1-Variante umstellte, fing sich der VfL III kurz und kam auf 18:19 heran. Zu mehr sollte es aber nicht reichen.

Chancenlos war derweil der DSC. Vechta stand konsequent in der Abwehr und bestrafte Fehler prompt durch Tempogegenstöße. „Die sind wirklich gut eingespielt und verstehen sich blind. Da konnten wir teilweise nur hinterher schauen“, gab DSC-Trainerin Christina Reidt zu. Bis zur Pause (6:16) war das Spiel bereits entschieden. Erst in der Schlussphase konnte sich der DSC noch mit einigen Treffern hervortun, so dass man immerhin noch zehn Tore in der zweiten Hälfte erzielte, während Vechta der angepeilte 40. Treffer verwehrt blieb.

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