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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: TvdH-Männer verpassen Überraschungscoup deutlich

06.12.2010

OLDENBURG Die Oberliga-Handballerinnen des VfL III und Verbandsliga-Männer des TvdH waren zu Hause aktiv.

Verbandsliga, Männer: TvdH - HSG Bützfleth/Drochtersen 25:34. Im Duell Schlusslicht gegen Tabellenführer ist die Überraschung am Sonnabend ausgeblieben. Obwohl die Haarentorer als krasse Außenseiter in dieses Heimspiel gegangen waren und wohl nur die kühnsten Optimisten auf Zählbares im Abstiegskampf gehofft hatten, nahm Sascha Timpe nach der deutlichen Niederlage kein Blatt vor den Mund. „Das war grottenschlecht“, ärgerte sich der TvdH-Interimstrainer, der gemeinsam mit Matthias Voß erneut den erkrankten Ralf Hafemann (Bandscheibenvorfall) vertrat.

Insbesondere die mangelnde Chancenverwertung und die fehlende Durchschlagskraft aus dem Rückraum musste der etatmäßige Torwart der Haarentorer einmal mehr bei seinem Team monieren. So lagen die Gastgeber in der zweiten Hälfte beim Stand von 20:24 noch in Schlagweite, doch ließen sie diverse Chancen, den Rückstand noch weiter zu verkürzen, fast schon fahrlässig aus.

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Nun erwartet Timpe in den beiden noch ausstehenden Spielen dieses Jahres für den TvdH (2:18 Punkte) gegen den Tabellenzehnten Wagenfeld (8:12) und die sechstplatzierte HSG aus Grüppenbühren/Bookholzberg (11:9) „eine klare Leistungssteigerung“ – und endlich wieder Punkte.

Oberliga, Frauen: VfL III - HSG Wilhelmshaven 26:19. Die Handballerinnen des VfL III haben ihre Erfolgsserie mit dem vierten Sieg in Folge ausgebaut. „Souverän ist aber was anderes“, brachte es VfL-Trainerin Conny Kuck trotz des hohen Heimsieges auf den Punkt. „Das Ergebnis ist für Wilhelmshaven noch schmeichelhaft ausgefallen, weil wir uns phasenweise selbst im Wege standen und viel zu viele Chancen im Abschluss vergeben haben.“

Zwar hatten sich die Oldenburgerinnen, die verletzungsbedingt auf ihre Rückraum-Achse Svenja Blancke und Svenja Belke verzichten mussten und daher auf viele A-Jugendliche zurückgriffen, zur Halbzeitpause (14:8) einen komfortablen Vorsprung erarbeitet. Doch führten allein zehn Pfostentreffer und zehn vergebene Großchancen sowie etliche technische Fehler dazu, dass Wilhelmshaven wieder auf 16:17 (47.) herankam.

„Letztlich haben wir aber Nervenstärke bewiesen und den Sieg locker herausgespielt, auch wenn es nicht schön war“, sagte Kuck und fügte mit Blick auf die beiden folgenden schweren Auswärtsspiele hinzu: „Ich hoffe, dies war noch mal ein Denkanstoß für alle, dass zu viele vergebene Chancen auch mal bestraft werden können.“

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Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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