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DFB-Pokal: Urgestein verzichtet auf schräge Worte

29.07.2011

OLDENBURG Er ist ein echtes Urgestein: Stadionsprecher Heiko Büsselmann geht bei den Fußballern des VfB Oldenburg in seine 17. Saison und hat bereits mehr als 250 Spiele „bestritten“. Regelmäßig ertönt bei den Heimspielen die „Stimme des Nordens“. Auch an diesem Sonnabend, wenn Bundesligist Hamburger SV um 15.30 Uhr zum DFB-Pokalspiel im Marschwegstadion antritt. „Natürlich ist es ein Highlight, wenn ein Bundesligist zu Gast ist“, freut sich der 52-Jährige auf das Spiel des Jahres der Oberliga-Fußballer.

Mit einem Staraufgebot der Elb-Kicker rechnet Büsselmann allemal, schließlich sei der Pokalhit ein Pflichtspiel und kein beliebiger Test. Der bisherige absolute Höhepunkt in seiner Sprecher-Laufbahn sei im Sommer 1996 gewesen, als der VfB gegen Tennis Borussia Berlin mit 2:1 gewann und in die Zweite Liga aufstieg.

Insbesondere im Hinblick auf das HSV-Spiel denkt Büsselmann gerne an seine Jugend zurück. Besonders präsent ist ein Treffen mit Ex-HSV-Kicker Willi Schulz bei einer Autogrammstunde. Schulz unterschrieb nach einem Schienbeinbruch des damals zehnjährigen Büsselmann auf dessen Gips. „Das war ein Riesending“, beschreibt der 52-Jährige die damaligen Emotionen. Neben der Signatur gab es aufmunternde Worte vom Nationalspieler. „Wir haben ein nettes Gespräch geführt, obwohl es brechend voll war. Er hatte sich Zeit für mich genommen“, spricht Büsselmann vom einem Starkicker, den man in dieser Form heutzutage nur noch selten zu Gesicht bekomme. Mittlerweile sei der Gips übrigens zerbröselt.

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Vorsichtig sein muss Büsselmann bei seiner Wortwahl. Das besagen die Auflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). „Im Endeffekt ist es immer das gleiche“, bekräftigt der 52-Jährige, der Vorgehensweisen wie diese bereits aus den Zweitligazeiten des VfB kennt. „Ich darf mich nicht zum Spielverlauf äußern, die Fangruppen nicht gegeneinander aufhetzen und muss die Toransagen möglichst bis zum Wiederanpfiff abgeschlossen haben“, erklärt Büsselmann einige Vorschriften.

Auf den Pokalhit vorbereitet haben sich nicht nur die Teams. Auch Büsselmann hat trainiert. „Ich habe mir die Testspiele des HSV angeschaut und darauf geachtet, wie die Kommentatoren die Spielernamen aussprechen.“

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