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NWZonline.de Region

VfB-Coach Hirsch warnt vor seinem Ex-Verein

26.02.2016

Oldenburg Dietmar Hirsch hat an diesem Sonntag die Qual der Wahl. Der Trainer des Regionalliga-Spitzenreiters VfB Oldenburg kann personell aus dem Vollen schöpfen, wenn es darum geht, im Heimspiel gegen den VfB Lübeck (14 Uhr, Marschwegstadion) die beeindruckende Erfolgsserie fortzusetzen.

„Meine Jungs sind beim Training voll konzentriert dabei, jeder ist natürlich heiß darauf, in die Startformation zu kommen“, freut sich der Trainer über den Trainingsfleiß seiner Spieler: „Im Moment sind alle fit und ich hoffe, dass das bis zum Sonntag auch so bleibt. Wir haben schließlich noch ein paar Trainingseinheiten.“

Nach dem Spielausfall beim BSV Rehden am vergangenen Sonntag will der VfB (50 Punkte) die Distanz zu den Konkurrenten VfL Wolfsburg II (45, ein Spiel mehr als der VfB) und Weiche Flensburg (44, eine Partie weniger) halten. Auch wenn dem Trainer die Trikotfarben des VfB Lübeck in bester Erinnerung sein dürften – von 2005 bis 2009 war er dort zunächst als Spieler und später als sportlicher Leiter tätig – ist der Kontakt in die Hansestadt nicht mehr so gegeben.

Über den Gegner hat sich Hirsch aber genau informiert. „Zu Hause haben die Lübecker eher ihre Probleme. Auswärts tritt das Team viel selbstbewusster auf“, mahnt der Coach. Ein Blick auf die Statistik belegt das: 17 ihrer 28 Punkten haben die Schleswig-Holsteiner auf fremdem Platz geholt.

Dieses Attribut weiß der VfB-Trainer aber auch an seiner Mannschaft zu schätzen. „Wir sind Tabellenführer, seit dem dritten Spieltag ungeschlagen und von Spiel zu Spiel wächst das Selbstvertrauen meiner Mannschaft“, betont Hirsch.

Seit seinem Amtsantritt hat der VfB zudem erst vier Tore kassiert. „Ich gewinne lieber 1:0 als 5:4“, sagt Hirsch, und erklärt, warum die Abwehr der Oldenburger für fast kein Team der Regionalliga zu überwinden ist: „Unsere Defensive fängt im Prinzip bei Stürmer Kifuta an. Durch sein Pressing in der vorderen gegnerischen Spielhälfte leitet er unser Abwehrverhalten ein. Und dann haben wir mit Dominik Kisiel noch einen starken Torwart im Kasten.“

Angesprochen auf die vom Verein angestrebte Vertragsverlängerung mit dem Erfolgstrainer gibt sich Hirsch zurückhaltend: „Der Vorstand und ich sind im Gespräch. Vorrangig sind im Moment die restlichen 13 Spiele. Natürlich werden wir in absehbarer Zeit eine Entscheidung suchen.“

Liga-Rivale BV Cloppenburg erwartet an diesem Freitag (19 Uhr) die Reserve von Eintracht Braunschweig. Die Gastgeber haben mit nur 14 Punkten aus 20 Spielen bereits sechs Zähler Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

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