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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB hat nichts zu verlieren

04.10.2014

Oldenburg Während die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg weiter auf den ersten Heimsieg der Saison warten, läuft es auswärts deutlich besser: Dreimal konnte die Mannschaft von Trainer Kristian Arambasic auf fremden Plätzen die volle Punktzahl einfahren. Kein Wunder, dass der VfB an diesem Sonnabend (16.30 Uhr) selbstbewusst nach Wolfsburg fährt. Gegen die Reserve des VfL ist seine Mannschaft allerdings „krasser Außenseiter“, sagt Arambasic.

Die Wolfsburger sind Tabellendritter. Zuletzt gewann das Team, das von Ex-Nationalspieler Thomas Brdaric trainiert wird, zweimal deutlich gegen den Goslarer SC (7:2) und gegen Eintracht Norderstedt (3:0). „Zehn Tore in zwei Spielen sprechen eine deutliche Sprache“, sagt Arambasic, der einen „extrem selbstbewussten Gegner“ erwartet.

Der VfL sei vor allem technisch sehr stark, ähnlich wie die meisten U-23-Teams der Bundesligisten. „Wir werden versuchen, Wolfsburg gehörig zu ärgern“, verspricht Arambasic.

Die Oldenburger müssen wie schon am vergangenen Wochenende auf Moritz Steidten, (Riss des Syndesmosebandes), Torsten Tönjes (Riss des vorderen Kreuzbandes) sowie Mohamed Aidara verzichten, der immer noch gesperrt ist. „Das ist natürlich nicht einfach, diese Spieler zu ersetzen“, sagt Arambasic: „Wir haben aber einen großen, guten Kader.“

Das stellten seine Spieler schon beim 3:2 gegen Weiche Flensburg unter Beweis. Trotz der Personalsorgen holte der VfB Oldenburg in Schleswig-Holstein alle drei Punkte.

Den Ausfall von Steidten kompensierten die beiden Innenverteidiger Karlis Plendiskis und Franko Uzelac, der die Rolle als Abwehrchef übernahm. Wieder zurück ist Serhan Zengin, der länger mit einer Schambeinentzündung ausfiel. „Er trainiert mehr und mehr schmerzfrei. Mit ihm haben wir eine Alternative mehr auf der Bank“, freut sich Arambasic.

Dass die Oldenburger seit inzwischen vier Partien keine Niederlage mehr einstecken mussten, hat auch beim kommenden Gegner Eindruck hinterlassen. „Wir müssen achtsam sein“, sagt Trainer Brdaric auf der Internetseite der Wolfsburger: „Oldenburg ist ein Gegner der aus einer kompakten Defensive heraus spielt. Wir dürfen dem Gegner nicht zu viele Spielanteile überlassen.“

Arambasic sieht im Duell mit dem Favoriten vor allem einen Vorteil für seine Mannschaft: Als Außenseiter könnten seine Spieler frei aufspielen. „Wir können eigentlich nicht verlieren“, sagt Arambasic.

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