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Fußball: VfB holt Abwehrspieler vom SVW

10.06.2014

Oldenburg Während die Spieler des VfB II ihr letztes Saisonspiel in der Fußball-Landesliga kampflos gewannen, da der Gegner aus Schüttorf verspätet angereist war, arbeitet der neue Trainer der ersten Mannschaft, Kristian Arambasic, weiter an seinem Kader für die nächste Regionalliga-Saison. Nun wurde der 19-jährige Innenverteidiger Karlis Plendiskis von Absteiger SV Wilhelmshaven verpflichtet.

„Er passt perfekt ins Beuteschema“, sagt Arambasic über den lettischen U-21-Nationalspieler, der für den SVW in der abgelaufenen Saison 23 Spiele absolvierte. „Karlis ist fußballerisch in der Jugend von Werder Bremen sehr gut ausgebildet worden. Trotz seiner Länge von 1,96 Metern ist er stark am Ball und hat eine sehr gute Spieleröffnung. Das ist für unsere Fußball-Philosophie enorm wichtig. Ich freue mich sehr, dass er sich für den VfB entschieden hat“, sagt Arambasic. Der junge Lette habe bereits Regionalliga-Erfahrung gesammelt, sein Potenzial aber noch längst nicht ausgeschöpft. „Ich bin total überzeugt, dass wir Karlis hier weiter voranbringen können.“

Bei Werder hatte der Innenverteidiger in der U-17- und auch in der U-19-Bundesliga-Mannschaft gespielt. An der Weser zählte er jeweils zum Stammpersonal. Körperliche Robustheit zeichnet ihn ebenso aus wie gute technische Fertigkeiten. „Er ist stark im Spiel gegen den Mann, kann aber auch sehr gute Bälle in die Tiefe spielen“, meint Arambasic.

Plendiskis ist nach Moritz Steidten (Linksverteidiger vom BV Cloppenburg) der zweite Zugang für die Abwehr. Arambasic ist zuversichtlich, in den kommenden Tagen weitere Personalien zum Abschluss bringen zu können. „Wir sind auf einem sehr guten Weg. Ich bin zuversichtlich, dass der Kader zum Trainingsbeginn weitestgehend steht.“ In zwei Wochen beginnt die Vorbereitung.

Im letzten Spiel unter Patrick Zierott, der sein Amt als Landesliga-Coach an Jannis Deeken weitergibt, kam die VfB-Reserve kampflos zu drei Punkten. Der FC Schüttorf verzichtete auf die Austragung der Partie. Das Team aus der Grafschaft Bentheim war erst knapp zehn Minuten vor dem Anpfiff in Dornstede angekommen, weil sie in einen Stau geraten war.

Referee Toni Winkler (Brake) wollte den Schüttorfern 15 Minuten Vorbereitungszeit gewähren, um das Spiel noch bei ausreichenden Sichtverhältnissen beenden zu können. Trainer Christian Bouhier verlangte dagegen 30 Minuten für das Aufwärmen. Als Winkler ablehnte, stiegen die Schüttorfer in ihren Bus und fuhren in Richtung Heimat.

Staffelleiter Werner Busse wertete das Spiel am Sonnabend mit 5:0 Toren und drei Punkten für den VfB II. Damit beendet die Mannschaft von Zierott, der vom Vorstand verabschiedet wurde, die Spielzeit auf dem neunten Platz.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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