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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB legt Fokus in weiterer Vorbereitung auf Taktik

15.01.2014

Oldenburg Mit einem guten Gefühl ist Alexander Nouri, Trainer der Regionalliga-Fußballer des VfB, mit seiner Mannschaft am Dienstag in die zweite Trainingswoche der Wintervorbereitung gestartet. An diesem Mittwoch steht das erste von acht Testspielen an. Um 19 Uhr gastiert das Team auf dem Kunstrasenplatz an der Jahnstraße beim FSV Jever, der als Vierter der Kreisliga IV ins neue Jahr ging.

„Der erste Eindruck war sehr positiv“, fasst Nouri Woche eins zusammen, die am Sonntag mit Rang zwei bei den Stadtmeisterschaften im Hallenfußball endete. „Wir konnten auf einem relativ guten Niveau einsteigen“, sagt der VfB-Coach: „Ich hatte das Gefühl, dass jeder in der Pause gearbeitet und die individuellen Trainingsvorgaben umgesetzt hat.“

Nachdem die körperlichen Grundlagen schnell geschaffen werden konnten, steigen die VfBer, die als Tabellenzweiter hinter dem VfL Wolfsburg II überwintern, nun in der zweiten und dritten Trainingswoche in die taktische Arbeit ein. „Wir wollen gerade auch die Spiele dazu nutzen, uns weiterzuentwickeln“, erläutert Nouri. Er will mit seinem Team „einschleifen, was ich in den Spielen sehen will“. Es gelte, „auf allen Positionen taktisch flexibel“ zu agieren. „Leider haben wir trainingstechnisch nicht so die Möglichkeiten, die andere Vereine haben“, sagt der Coach, der auch künftig auf einen Co-Trainer verzichten muss und damit nicht die Chance hat, das Team in Kleingruppen im individualtaktischen Bereich nach vorne zu bringen.

Ganz andere Bedingungen herrschen beim VfL Wolfsburg II, den daher auch NordFV-Präsident und DFB-Vize Eugen Gehlenborg im Meisterrennen leicht im Vorteil sieht. Als „Überraschungsteam der Hinrunde“ bezeichnet er den VfB. „Dieses gute Abschneiden kommt sicher unerwartet. Mit 36 Punkten und dem zweiten Tabellenplatz gehört der VfB zu den Favoriten auf die Meisterschaft“, meint der Fußballfunktionär, der kräftig daran mitgewirkt hatte, dass es im November ein Fernsehspiel bei Sport 1 zwischen SV Meppen und VfB gab (2:2).

Gehlenborg sieht in diesem Bereich aber „noch einen erheblichen Verbesserungsbedarf“. In dieser Form sei die Live-Übertragung „noch kein Modell für die Zukunft“. Einerseits liege dies an der sehr geringen Anzahl der Spiele, die aus der Regionalliga Nord übertragen werden. „Andererseits sind die Bedingungen unbefriedigend“, sagt Gehlenborg und verweist darauf, dass die Spiele auf den Dienstag verlegt werden müssen und die Vereine kein Geld von Sport 1 erhalten.

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