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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB nimmt Schlusslicht ernst

20.08.2016

Oldenburg Der Blick auf die Tabelle der Fußball-Regionalliga vor dem Spiel des VfB Oldenburg gegen die U 23 von Eintracht Braunschweig an diesem Sonnabend (15 Uhr) zeigt, dass es der VfB mit einem Gegner zu tun bekommt, der die Punkte ohne große Gegenwehr im Marschwegstadion abliefern könnte. Diese Auffassung vertritt Dietmar Hirsch, Trainer des VfB Oldenburg, allerdings überhaupt nicht.

Die Braunschweiger, die als Tabellenletzter ohne einen einzigen Punkt auf der Haben-Seite ins Marschwegstadion kommen, unterschätzt Hirsch nicht. „Wir wissen, dass wir es mit einer jungen, starken Truppe aus Braunschweig zu tun bekommen, die eine gute Qualität aufweist. Die wollen endlich ein Erfolgserlebnis feiern“, sagt der Trainer, „aber auch wir wollen unseren ersten Heimsieg unter Dach und Fach bringen und werden die Begegnung entsprechend motiviert angehen.“

Insbesondere die 1:2-Heimniederlage der Braunschweiger gegen Norderstedt am vergangenen Sonntag hat Trainer Henning Bürger geärgert. Sein Team konnte klarste Torchancen nicht verwerten, und die Gegentore resultierten aus einfachen Standardsituationen. Wie bei den zweiten Mannschaften der Bundesligisten üblich, musste auch die Eintracht vor der Saison wieder zahlreiche Neue in das Team integrieren. Mit dem spielenden Co-Trainer Deniz Dogan, mit dem Hirsch noch beim VfB Lübeck zusammen aktiv war, steht nur ein erfahrener Spieler in der Mannschaft.

Auf die Frage, ob der Oldenburger Coach auf der Suche nach seiner Traumformation mittlerweile fündig geworden sei, weist Hirsch auf seine Zeit beim SV Elversberg hin: „Mir ist damals gar nicht bewusst gewesen, dass ich dort die ersten 20 Spiele nie die gleiche Formation hab auflaufen lassen. Ich denke, jedes Spiel, jeder Gegner gibt Anlass, Änderungen vorzunehmen, um optimal eingestellt zum Ziel zu kommen. So werde ich auch beim VfB von Spiel zu Spiel entscheiden. Schließlich haben wir einen Kader, der viele Möglichkeiten zulässt.“

Allerdings gibt der VfB-Trainer im Gespräch zu, dass nach dem 1:0-Sieg in Wolfsburg kein großer Anlass besteht, die Aufstellung aufwendig zu ändern. Dabei sein wird auf jeden Fall Zugang Christopher Kramer, der bei seiner Premiere am vergangenen Sonntag einen überzeugenden Einstand abgeliefert hat.

„Meine Jungs wissen nach drei Spielen, in denen es Remis, Niederlage und Sieg gegeben hat, was nach dem Schlusspfiff am meisten Laune macht“, meint Hirsch: „Das ist natürlich der Moment, wenn man weiß, dass man gewonnen hat. Und dieses Gefühl wollen wir gern erneut erleben und natürlich auch unseren treuen Fans bieten.“

Derweil ist Sportdirektor Ralf Voigt immer noch damit beschäftigt, die Modalitäten eines möglichen zusätzlichen Defensivspielers auszuloten. Am Freitag wollte Voigt jedoch noch keinen Namen nennen.

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