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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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VfB Oldenburg stellt sich auf wuselige Gegenspieler ein

02.08.2014

Oldenburg Sein erster Urlaubstag führte Kristian Arambasic am Donnerstag an einen der vielen idyllisch gelegenen Seen im Kreis Plön: Der Genuss der Sonnenstunden in Schleswig-Holstein war aber nicht von langer Dauer. Abends wurde gearbeitet. Der VfB-Trainer machte sich persönlich ein Bild vom VfR Neumünster, bei dem seine Fußballer an diesem Sonntag (Anstoß um 14 Uhr) ihr zweites Saisonspiel in der Regionalliga bestreiten.

„Ich bin jetzt als Vollprofi aktiv“, sagt Arambasic mit einem Schmunzeln. Der Sozialpädagoge, der für seine Arbeit beim VfB seine Stunden an einer Bremer Schule von 40 auf 25 Stunden reduziert hat, kann sich in den nächsten Wochen voll und ganz auf den Fußball konzentrieren. Der erste Ferientag wurde genutzt, um sich vor Ort das 4:0 des VfR, der mit einer 1:2-Pleite in Norderstedt in die neue Regionalliga-Saison gestartet war, im Landespokal-Viertelfinale beim in der Schleswig-Holstein-Liga spielenden Preetzer TSV anzuschauen.

„Ein spielstarkes Team mit vielen kleingewachsenen, wuseligen Kickern, das keine hohen Bälle spielt, sondern auf Kurzpassspiel setzt – ähnlich wie wir es vorhaben“, meint der VfB-Trainer. Insbesondere auf Emanuel-Fernando Bento, der als zweiter Stürmer neben Dreifach-Torschütze Christopher Kramer agierte, sowie den ehemaligen HSV-Spieler Kevin Ingreso und Idris Alioua müsse man aufpassen und die Steckpässe in die Schnittstellen unterbinden.

„Neumünster hat seine Stärken vornehmlich in der Offensive“, sagt Arambasic. Die Defensive des VfR, die in den vergangenen beiden Jahren der Garant für den Klassenerhalt gewesen war, aber nun durch zahlreiche Abgänge neu zusammengestellt wurde, sei aber zu knacken.

Von seinem Team, das am Mittwoch durch ein 7:5 nach Elfmeterschießen im NFV-Pokal beim BV Cloppenburg das Achtelfinale erreicht hatte, erwartet Arambasic in Neumünster den nächsten Schritt. „Gefordert sind nicht drei auf einmal, aber ich möchte eine ständige Entwicklung sehen“, meint der Coach.

Positiv auf sich aufmerksam gemacht hat im Derby Colin Heins. Der 20-Jährige, der seinem Trainer von der SG Aumund-Vegesack zum VfB gefolgt war, agierte als guter Ersatz für Mohamed Aidara. „Das hat er gut gemacht. In Vegesack hat er auch schon mehrmals auf der Sechs agiert“, erläutert Arambasic. Wahrscheinlich werde Aidara auch in Neumünster wie Torwart Mansur Faqiryar, Daniel Block, Tobias Ahrens und Artur Degtjarenko noch fehlen.

Dennoch stehen Arambasic erneut 20 fitte Spieler zur Verfügung. Am Mittwoch musste der Coach Mark Kwarteng und Lars Scholz aus dem Kader streichen. Sie gehören zu den drei bis vier Kandidaten, die an diesem Sonnabend (14.30 Uhr, Sportpark Dornstede) im Landesliga-Spiel der U 23 gegen den TuS Pewsum Spielpraxis sammeln sollen.

Pierre Merkel, der nach seiner Einwechslung gegen den BVC im Elfmeterschießen Verantwortung übernommen hatte, wird in Neumünster wohl erneut auf der Bank sitzen. „Ich will ihn nicht verbrennen. Andere würden ihn vielleicht gerne schon in der Startelf sehen – da bin ich aber tiefenentspannt“, sagt Arambasic in Urlaubsstimmung. Eins ist in jedem Fall klar: Die Reise nach Schleswig-Holstein wird für den VfB alles andere als ein Ferientrip.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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