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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB Oldenburg trifft Pokalgegner wieder

18.05.2011

OLDENBURG Wiedersehen macht Freude, besonders wenn es zu der Mannschaft geht, gegen die man vor gut drei Wochen mit einem 1:0-Heimsieg im Entscheidungsspiel des NFV-Pokals den Einzug in den DFB-Pokal perfekt gemacht hat. An diesem Mittwochabend kommt es für die Oberliga-Fußballer des VfB Oldenburg nun zum ersten Aufeinandertreffen mit dem TSV Ottersberg im regulären Spielbetrieb.

Die Nachholpartie wird um 19 Uhr auf dem Ottersberger Wümmesportplatz angestoßen. Das Rückspiel findet am vorletzten Spieltag (5. Juni) im Marschwegstadion statt.

„Auch wenn die Vorzeichen ganz anders sind und wir diesmal sogar mit einem Unentschieden gut leben könnten, würden wir natürlich gerne wieder als Gewinner vom Platz gehen“, hat VfB-Trainer Timo Ehle durchaus noch die Tabelle im Blick. „Schon mit einem Remis könnten wir zwei Plätze gut machen – und letzteres muss unser Ziel sein.“

Derweil haben die Ottersberger die schmerzhafte Niederlage im Pokal gut verdaut. Mit zwei Auswärtssiegen in Folge dürfte sich das Team von Trainer Axel Sammrey aller Abstiegssorgen entledigt haben. „Dennoch werden sie sich für die Pokalniederlage revanchieren wollen“, rechnet Ehle mit großer Gegenwehr.

Fraglich ist, ob der angeschlagene TSV-Torjäger Alexander Neumann (18 Saisontreffer), den die Oldenburger im Pokalduell voll im Griff hatten, wieder für die Platzherren auflaufen kann. Dagegen ist sicher, dass die VfBer erneut auf ihren besten Torschützen verzichten müssen.

Tim Schwarz (12 Tore) hatte die Blau-Weißen gegen Ottersberg noch in die DFB-Pokalhauptrunde geköpft, wird in der kommenden Saison aber für den Westfalenligisten ASC Dortmund auflaufen. „Er laboriert noch immer an einer Knöchelverletzung“, erläutert Ehle. Dagegen kehren Peer Wegener und Waldemar Kowalczyk wieder in den Kader zurück.

„Wichtig wird sein, dass wir wieder bei den gefährlichen Standards und langen Bällen der Ottersberger auf der Hut sind“, hat Ehle seinen Spielern eingebläut – auch wenn der Abwehrverband seit Wochen sehr stabil agiert.

Dagegen sieht der VfB-Trainer im Offensivspiel noch Steigerungspotenzial: „Wir müssen uns im Mittelfeld mehr bewegen, die einfachen Pässe genauer spielen und die Chancen konsequenter nutzen.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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