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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB sehnt Heimspiel herbei

20.03.2010

OLDENBURG Längst sind die Erinnerungen an des letzte Pflichtspiel der Fußballer des VfB Oldenburg in der Oberliga Niedersachsen West verblasst. Schließlich ist es sage und schreibe 15 Wochen her, dass das Team von VfB-Trainer Joe Zinnbauer im Kampf um die direkte Qualifikation für die neue eingleisige Oberliga auf Tore- und Punktejagd ging. An diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) soll es nun endlich weitergehen, die Betonung liegt allerdings auf dem Wörtchen soll. Denn ob die Partie gegen den SV Ramlingen/Ehlershausen tatsächlich angestoßen werden kann, entscheidet sich erst am Sonnabendnachmittag.

„Wir wollen alles Machbare machen“, betonte Stadionwart Klaus Steenemann am Freitagabend auf Nachfrage. „Allerdings ist der Platz momentan sehr weich, und die Prognose für Sonnabend ist mit angesagten kräftigen Regenfällen miserabel.“ Was den Spielern und Fans daher vorerst nur bleibt, ist Daumendrücken, dass es vertretbar ist, die Partie austragen zu lassen, ohne den Platz zu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen.

„Es ist ganz wichtig, dass wir gut aus den Startlöchern kommen“, fordert VfB-Sportleiter Michael Kalkbrenner. „Auch auf einem schlechten Platz, der unserer spielstarken Mannschaft vielleicht nicht so gut liegt wie anderen, gilt es richtig dagegenzuhalten.“

Gegen den Aufsteiger aus der Nähe von Hannover sind die Oldenburger klarer Favorit. Allerdings taten sich die Blau-Weißen im Hinspiel äußerst schwer und mühten sich zu einem 2:1-Erfolg. „Eines ist sicher, sie werden nicht nur ängstlich hinten drin stehen, sondern ihr Glück über Konter versuchen – auch wenn Torjäger Manuel Brunne kein typischer Konterspieler ist“, prophezeit Zinnbauer.

Er hat erstmals in dieser Spielzeit personell die absolute Qual der Wahl. Selbst Kapitän Waldemar Kowalczyk hat sich bestens von seiner Leistenoperation erholt und in Testspielen bereits gute Eindrücke hinterlassen. Auch der lange verletzte Steve Sam könnte wieder auf der rechten Seite stürmen, während Davor Celic in der Vorbereitung in der Abwehr ebenso zu überzeugen wusste wie Neuzugang Ronny Ermel.

„Das Leistungsniveau ist enorm hoch, wir sind wirklich sehr breit aufgestellt“, freut sich Zinnbauer und kündigt „die eine oder andere Überraschung“ an – wenn denn gespielt werden kann.

Joe Zinnbauer kann bis auf Marcel Salomo (Knieoperation) aus dem Vollen schöpfen. Christian Thölking und Leo Baal sind ebenso einsatzbereit für das Ramlingen-Spiel wie David van der Leij. Der Niederländer wurde allerdings am Donnerstag im Training noch geschont.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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