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Aktualisiert vor 14 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB will Spitzenplatz verteidigen

23.09.2006

OLDENBURG Die Gäste sind das Überraschungsteam der Liga. Den VfB plagen Probleme in der Abwehr.

Von Heinz Arndt OLDENBURG - „Die Zuschauer dürfen sich auf ein attraktives Spitzenspiel freuen. Auch der Gegner wird sich nicht hinten reinstellen, sondern offensiv ausgerichtet sein.“ Joe Zinnbauer, Trainer des Niedersachsenliga-Spitzenreiters VfB Oldenburg, erwartet daher am Sonntag (15 Uhr) gegen den Tabellendritten SC Spelle/Venhaus im Marschweg-Stadion einen stattlichen Zuschauerandrang. Die Kassen werden schon um 13.30 Uhr geöffnet.

Nachdem sich der VfB mit einer starken Leistung beim SV Wilhelmshaven II die Tabellenführung erspielt hat, möchte die Mannschaft jetzt natürlich diese Spitzenstellung nicht wieder abgeben. Doch die Gäste sind zweifelsohne die Überraschungsmannschaft der Liga. Zinnbauer: „Auch ich hatte sie vor Saisonbeginn nicht dort oben erwartet. Aber die Mannschaft hat sich stark verbessert, davon konnte ich mich selbst beim Spiel gegen den VfL (1:0) überzeugen.“ So erwartet er, dass Spelle aus einem kompakten Mittelfeld heraus agiert und sein Glück über die schnellen Spitzen suchen wird.

Derweil hofft der Oldenburger Coach, dass seine Mannschaft an die starke Leistung in Wilhelmshaven anknüpfen kann: „In den ersten 25 Minuten hatten wir dort noch Probleme, doch dann haben wir unser Spiel aufgezogen. Das wollen wir wiederholen.“ Allerdings sei der VfB nicht sorgenfrei: „Es ist sicher noch einiges in unserem Spiel zu verbessern. Wir sind aber auf einem guten Weg“, meint Zinnbauer. Sorgen bereitet ihm aber vor dem morgigen Spiel die Abwehr. Fest stehen die Ausfälle von Stefan Frye (Muskelfaserriss) und Christoph Kaltwasser (Erkrankung). Zudem droht auch Matthias Plump wegen Kniebeschwerden weiter auszufallen. Ebenso ist der Einsatz

des als Ersatz in Frage kommenden Christopher Voßbrinck (private Gründe) fraglich.

So gut wie sicher ist daher der erneute Einsatz von Alexander Eckel in der Abwehrreihe. Darüber hinaus ist laut dem Trainer durchaus möglich, dass der 19-jährige Kim Kunst sein Abwehr-Debüt gibt. Er war zum Saisonbeginn aus der eigenen A-Jugend in den Niedersachsenliga-Kader aufgerückt und hat in den Vorbereitungsspielen sowie bei seinen Einsätzen in der „Zweiten“ ordentliche Leistungen gebracht.

So ist sich Zinnbauer auch sicher: „Wir haben genügend Alternativen im Kader und werden schon mit einer spielstarken Formation in die Partie gehen.“ Ein besonderes Lob zollt er Mittelfeldspieler Christian Thölking, der wieder auf die Zähne beißen wird und trotz eines Bänderrisses mit einem Tape-Verband antritt.

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